Martin Suter – Biografie & Inhaltsangaben

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Der Schriftsteller Martin Suter auf der Frankfurter Buchmesse 2012.
Der Schriftsteller Martin Suter auf der Frankfurter Buchmesse 2012.

Martin Suter ist ein erfolgreicher Schweizer Schriftsteller, der 1948 in Zürich geboren wurde. Mit seinen Werken hat er bereits zahlreiche Preise, wie den Deutschen Krimipreis oder den Friedrich Glauser Preis erhalten. Martin Suter ist seit 1991 als hauptberuflicher Schriftsteller tätig. Zuvor arbeitete er als Werbetexter, unter anderem als Creative Director bei der renommierten Agentur GKK oder bei der von ihm und seinem Partner Robert Stalder gegründeten Agentur „Stalder und Suter“. Er arbeitete jedoch nicht nur als Werbetexter, sondern veröffentliche auch Reportagen für das Magazin GEO oder Filmdrehbücher.

Bevor Martin Suter Romane veröffentlichte, schrieb der verschiedene Kolumnen für Zeitschriften wie die Weltwoche oder das Monatsmagazin NZZ Folio. Die bekanntesten Kolumnen sind „Business Class“ und „Richtig leben mit Gerri Weibel.“
1997 veröffentlichte Martin Suter seinen Debutroman „Small World„, darauf folgten „Die Dunkle Seite des Mondesim Jahr 2000 sowie „Ein Perfekter Freund“ im Jahr 2002.

Die Handlungen dieser Romane, welche den literarischen Durchbruch brachten, hängen lose zusammen und können auch als Trilogie gelesen werden.

Thema der Erstlingsromane ist jeweils eine Identitätskrise der Hauptfigur.

Auf diese Werke folgten zahlreiche weitere Bücher, alle erschienen im Diogenes Verlag, wie „Der Teufel von Mailand“ (2006), „Der Koch“ (2010) oder „Die Zeit, die Zeit“ (2012).

Das neueste Buch, ein Wirtschaftskrimi heißt „Montecristo“ und erschien 2015.
Die Werke von Martin Suter fanden sich auf den Bestsellerlisten wieder.

Auf Grund seines Erfolges und der erfolgreichen Verfilmungen seiner Werke ist es ihm, wie nur wenigen deutschsprachigen Autoren, möglich, hervorragend von seiner Arbeit als Autor zu leben. 2015 kam es zur Verfilmung des Buches „Die Dunkle Seite des Mondes“ mit Moritz Bleibtreu und Jürgen Prochnow. Regie führte Stephan Rick.

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