Netzberührung bei Badminton gegen die Spielregeln?

Was ist eigentlich Badminton

Badminton ist eine Rückschlagsportart, welche für gewöhnlich in einer Halle ausgeführt wird. Mit einem Badmintonschläger und einem Federball wird auf einem 13,4 m langen und 5,18 m breiten (bei einem Doppel 6,1 m breiten) Spielfeld gespielt. Wichtig ist, dass Badminton nicht mit Federball gleichzusetzen ist. Der Unterschied hier liegt nämlich darin, dass Federball oftmals nur zum Vergnügen gespielt wird und Badminton eine „echte“ Sportart mit diversen Spielregeln darstellt. Badminton hat zudem einen Wettkampfcharakter. In der Regel spielen im Einzel zwei Spieler und im Doppel vier Spieler gegeneinander. Ziel ist es beim Badminton, den Federball mit dem Badmintonschläger über das 155 cm hohe Netz zu schlagen, sodass der Gegenspieler bzw. die Gegenspieler diesen nicht mehr zurückschlagen können.

Spielregeln

Die Spielregeln sind durch den DBV sowie der International Badminton Federation genauestens festgelegt worden. Eine Regel besagt, dass wenn ein Spieler beim Ballwechsel das Netz berührt, der Punkt der Gegenseite zugesprochen wird. Somit wurde die Ausgangsfrage beantwortet.

Wissenswertes über Badminton

Abschließend noch etwas Wissenswertes über diese Sportart: Bereits vor über 2000 Jahren wurde eine ähnliche Sportart in Indien ausgeübt. Diese nannten dieses Sportart „Poona“. In der Kolonialzeit erfreuten sich viele britische Offiziere daran und „importierten“ daraufhin diese Sportart in die Heimat, also England. Den Namen Badminton erhielt diese Sportart im übrigen, da es erstmals der Öffentlichkeit auf dem Landgut Badminton vorgestellt wurde.

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