OP-Schwester werden? – Diese Voraussetzungen sollten Sie mitbringen

OP-Schwester werden

OP-Schwester zu sein ist ein schöner, aber auch ein besonders anspruchsvoller Beruf. Es ist wichtig, nebst den Aufgaben auch die negativen Seiten zu kennen, bevor man sich für diese Arbeit entscheidet.

Die wichtigsten Aufgaben einer OP-Schwester

Die OP-Schwester assistiert dem Arzt bei Operationen. Dabei ist es wichtig, dass Sie nicht schwach werden, wenn Sie Blut sehen. Da manche Operationen lange dauern, müssen Sie körperlich fit genug sein, um ab und zu mehrere Stunden im OP-Saal stehen zu können.

Sie tragen auch eine grosse Verantwortung. So müssen Sie alle Instrumente vorbereiten und nach beendeter Operation nachzählen, ob alle vorbereiteten Dinge wieder auf dem Tisch liegen.

Das muss im Krankenhaus beachtet werden

Da Operationen sowohl tagsüber als auch in der Nacht stattfinden, müssen Sie Schichtarbeit leisten. Für Frauen mit kleinen Kindern kann das problematisch sein. Alternativ können Sie sich statt im Krankenhaus in einer chirurgischen Praxis bewerben, denn dort wird nicht in Schichten gearbeitet.

Belastbarkeit ist gefragt, denn der Beruf einer OP-Schwester kann besonders stressig sein.

Während der Ausbildung wird jeder Bereich der Klinik durchgenommen. Dabei könnten Ihnen einige Fachrichtungen schwer fallen.

Voraussetzungen für den Beruf der OP-Schwester sind mindestens die mittlere Reife und eine abgeschlossene Ausbildung als Krankenschwester oder OTA. Die Ausbildung dauert normalerweise zwei Jahre. Diese können Sie entweder im Blockunterricht oder im Dualen System durchlaufen. Sie endet schliesslich mit einer Prüfung, die aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil besteht.

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