Oper & Operette – was ist der Unterschied?

Die Operette kann man als die kleine Schwester der Oper bezeichnen. Der Inhalt einer Operette ist fast durchweg komödienhaft. Die Musik ist leicht und eine Operette ist eher auf Unterhalt ausgerichtet, als es bei der Oper der Fall ist. Ebenso erkennt man eine Operette daran, das diese teilweise gesprochen wird und nicht wie bei einer Oper nur Gesang zu vernehmen ist. Die Spiellänge einer Operette ist oftmals wesentlich länger als die einer Oper. Operetten wurden oftmals zu den Top-Hits ihrer Zeit, wie beispielsweise „Ännchen von Tharau“ oder „Ein Kaiser ist verliebt“. Eine Oper ist schwerer, es wird stets gesungen und eine Oper ist in den meisten Fällen sehr traurig, denn in vielen Fällen stirbt irgendwer am Ende. Bekannte Opern sind beispielsweise „Doktor Faust“ und „Feist“.

Was macht eine Oper so besonders?

In der Oper sind keinerlei Mikrophone vorhanden, somit werden die Stimmen der Künstler nicht unterstützt. Ebenso werden die Sänger in einer Oper nicht durch Verstärker oder Lautsprecher unterstützt. Es zeichnet daher die Künstler aus, dass sie über ein hervorragendes Stimmvolumen verfügen müssen, damit man sie bis in die letzte Reihe hören kann. Die Künstler müsse alleine mit Ihrer gewaltigen Stimme ohne technische Hilfsmitteln den Raum ausfüllen können.

Was macht eine Operette so besonders?

Eine Operette ähnelt ein bisschen einem Musical, obwohl in einer Operette nicht nur gesungen, sondern auch gesprochen wird. Eine Operette ist eher ein lustiges Bühnenwerk, welches die Zuschauer in eine ganz besondere Stimmung versetzt. Eine Operette ist oftmals ein bekannter Film, eine Komödie, die als Operette zugeschnitten wurde.

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