Optimiere dein Profilbild bis zur Perfektion – wichtige Tipps & Ratschläge

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” schrieb Fred R. Barnard einst in einer Fachzeitschrift. In der Tat sagen die Optik und die Ausstrahlung eines Menschen auf einem Profilbild mehr aus als ursprünglich gedacht. Der ausgewählte Ausschnitt, die Kleidung und die Darstellung der eigenen Person haben hierbei viel Einfluss auf den Eindruck des Betrachters. Die eigene Mimik ist zudem auch ein Faktor, wie eine Person dargestellt werden möchte. Laut Paul Watzlawick liegt das daran, dass es nicht möglich ist, „nicht nicht [zu] kommunizieren”. Jedes einzelne Profilbild kann eine andere Botschaft für den Betrachter hervorbringen, sodass unterschiedliche Bilder auch einen vollkommen anderen Menschen darstellen können.

Perfektes ProfilbildDa Profilbilder nicht nur für Arbeitgeber, sondern vor allem auch für soziale Netzwerke relevant sind und über Sympathie, Vertrauen und Kompetenz entscheiden, sollte in diesem Bereich nichts auf oberflächlicher Ebene geschehen.

Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Studien, die darüber informieren, wie das perfekte und ideale Profilbild aussehen kann und wie es dadurch positiv und angenehm auf andere wirkt.

Die Sprache eines Bildes: das perfekte Profilfoto

Bilder sprechen eine ganz eigene Sprache, die individuell auf einen Betrachter wirken kann. Insbesondere die zu vermittelnde Botschaft eines Fotos kann durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden. Unter anderem diese:

Die Wahl des Ausschnitts

Bei der Wahl des Ausschnitts auf dem Foto gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Sieht man Sie auf dem Foto ganz oder wurde nur ein schmaler Ausschnitt gewählt? Je nachdem, für welchen Ausschnitt Sie sich entscheiden, hat dies Einfluss auf die Wirkung des Fotos auf Andere.

In welchem Winkel sieht man Sie auf dem Foto?

Je nachdem aus was für einem Winkel fotografiert wird, kann für eine stabile, dynamische oder auch verspielte Botschaft gesorgt werden. Frontalaufnahmen sind meist sehr statisch, bringen aber eine gewisse Stabilität in das Foto. Wie auch in vielen anderen Bereichen, gibt es jedoch eine Grenze des Winkels, der Sie bei Übertreten komisch und nicht authentisch wirken lassen kann.

Selfie oder von anderen fotografiert?

Das Selfie ist das bekannteste Profilfoto in Sozialen Netzwerken. Dieses zeigt oftmals ein Wunschbild auf, da nur ein bestimmter Ausschnitt gezeigt und dieser vorteilhaft dargestellt werden kann. Werden Sie von einer anderen Person fotografiert, so ist es wichtig, Bereitschaft in sein Image zu investieren – wie soll ich auf andere wirken?

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Fragen und Aspekten, die relevant sind, um das perfekte Profilfoto machen zu können. Wie bereits am Anfang des Artikels genannt: „Bilder sagen mehr als 100 Worte” – genau so viele Worte sprechen sie in ihrer eigenen Sprache.

Worauf genau muss nun für ein perfektes Profilfoto geachtet werden?

Die Betreiber des Fotobewertungstools „PhotoFeeler” haben sich mit genau dieser Frage beschäftigt. Die Bewertung eines Fotos wird mit diesem Tool ermöglicht.
Mit 800 Profilfotos und etwa 60.000 Bewertungen wurden Daten gesammelt, ausgewertet und schließlich zusammengefasst: Welche simplen Merkmale hat das perfekte Profilbild?

1. Merkmal: Die Auswahl des richtigen Bildausschnitts

Der ideale Bildausschnitt hat sich als Ausschnitt vom Kopf bis leicht zu den Schultern erwiesen. Bilder, die Sie aus nächster Nähe zeigen, lassen Sie oftmals unsympathisch wirken. Sind Sie auf einem Foto ganz zu sehen, kann es ebenfalls zu negativen Assoziationen kommen.

Profilbild Ausschnitt2. Merkmal: Lächeln mit dem Zeigen der Zähne

Sympathie wird oftmals mit einem schönen Lächeln verbunden. Ein Foto, auf dem Sie natürlich lächeln und den Mund leicht geöffnet haben lässt Sie kompetenter und freundlicher wirken. Wird auf einem Foto jedoch sehr deutlich und herzhaft gelacht, kann sich dies auf die Kompetenz auswirken, die Sympathie kann jedoch steigen.

Profilbild mit Lächeln & Zähnen3. Merkmal: Ein leichtes Zusammenkneifen der Augen

Große Augen werden oftmals zwar als schön angesehen, jedoch können diese auch schnell angsterfüllt oder verschreckt wirken. Daher ist ein wichtiges Merkmal für ein perfektes Bild das leichte Zusammenkneifen der Augen, da diese Geste Selbstbewusstsein vermitteln kann. Die Augenlider sollten hierbei auch leicht angehoben werden.

Profilbild mit Kneifenden Augen4. Merkmal: Den Kopf leicht zur Seite drehen

Frontalaufnahmen wirken oftmals sehr statisch. Wird eine leicht schräge Haltung eingenommen, wird allerdings die Kiefer- und Kinnpartie betont, sodass die Partie mit einem minimalen Schatten unterstrichen und somit perfekt in Szene gesetzt wird.

Profilbild mit Kopf leicht zur Seite5. Merkmal: Das Tragen von formaler Kleidung

Ist die wünschenswerte Wirkung eines Fotos die der Kompetenz, so sollten Sie formale Kleidung tragen. Männer sollten hierbei auf ein dunkles Jackett mit einem hellen Hemd zurückgreifen, wobei Frauen ein Business-Kostüm tragen sollten. Alternativ kann für das Foto auch ein Ausschnitt gewählt werden, bei dem die Kleidung nicht zu sehen ist.

Profilbild mit formeller Kleidung

Extra-Tipp: Lassen Sie das Profilfoto von einer anderen Person auswählen!

Sind Sie mit Ihrem Profilfoto zufrieden, beeinflusst dies Ihr Empfinden und Auswahlvermögen. Daher wäre es besonders wichtig das Foto von einer anderen Person aussuchen zu lassen. Nur wenige Personen sind damit einverstanden und tippen dabei ins Fettnäpfchen.

In einer amerikanischen Studie wurde herausgefunden, dass wir selbst kein gutes Auge für die Wirkung unserer Fotos haben. In diesen Forschungen wurden verschiedene Profilbilder in unterschiedlichen Kategorien miteinander verglichen. Hierbei handelt es sich um Kategorien wie Attraktivität, Vertrauenswürdigkeit, Kompetenz, Dominanz und Selbstvertrauen.

Die Hälfte der Bilder haben die Testpersonen selbstständig ausgewählt, wobei die andere Hälfte von Außenstehenden übernommen wurde.
Das Fazit dieser Untersuchung zeigte: Selbst ausgewählte Bilder kamen in allen Kategorien schlechter an.

Die Selbstwahrnehmung in diesem Bereich ist daher fragwürdig und stimmt nicht mit der Wahrnehmung von Außenstehenden überein. Während wir uns selbst auf einem Bild sehr attraktiv finden können, so kann dies für Außenstehende das komplette Gegenteil bedeuten.

Eben weil die Selbst- und Fremdwahrnehmung so unterschiedlich ist, sollten Sie Freunde, Partner oder Kollegen darum bitten, das Profilfoto für Sie auszuwählen.

Profilbilder aus Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram: Enormer Einfluss bei der Jobsuche

Der Großteil aller Nutzer wird zwischen Business-Netzwerken und Sozialen Netzwerken unterscheiden. Dahin gehend werden oftmals auch die Profilbilder ausgesucht. Während bei Netzwerken wie Xing auf ein formales Foto im Anzug Wert gelegt wird, gibt es bei Facebook und Co. Freizeitbilder zu sehen.

Diese Einstellung ist zwar nicht unbedingt falsch, dennoch sollte darauf geachtet werden, dass auch die Bilder der sozialen Netzwerke nicht unbedacht ausgewählt werden sollten. Oftmals ist es so, dass Personalentscheider sich über Bewerber in Kenntnis setzen und somit auch deren private Profile besuchen.

An der Universität Gent wurde eine Untersuchung durchgeführt, die die Frage beantworten sollte, inwiefern sich Facebook-Profilbilder auf die Jobsuche auswirken können. Dabei wurde festgestellt, dass diese einen enormen Einfluss haben, da sie oftmals als erster Eindruck angesehen werden. Egal wie privat das eigene Profil eingestellt wird – das Profilbild ist für die ganze Welt sichtbar.

Wissenschaftler um Stijn Baert führten einen Versuch durch, in dem sie Bewerbungen von mehreren fiktiven Personen abschickten, deren Qualifikationen sich gar nicht unterschieden. Diese Bewerber hatten jedoch sehr unterschiedliche Fotos, sodass deren Wirkung sich erheblich voneinander unterschied. Foto 1 zeigte beispielsweise eine aus der Studie entwickelte attraktive und extrovertierte, aber eine nicht gewissenhafte Person, während Foto 2 eines anderen Bewerbers das genaue Gegenteil darstellte. Foto 2 wurde durch das Gewissenhafte zwar positiv dargestellt, erhielt jedoch in den anderen Kategorien durchweg schlechtere Bewertungen. Die Person mit der dritten Bewerbung konnte durchweg durchschnittliche Werte aus der Studie vorweisen und Foto 4 lediglich schlechte Benotungen.

Die Bewerbungen wurden nochmals ohne ein Bild versandt, wobei das Finden der Fotos durch eine simple Google-Suche ermöglicht wurde. Das Fazit dieser Untersuchung wurde deutlich: Bewerber mit dem Foto 1 erhielten in 9,8% aller Fälle eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Foto 2 und auch 3 wurden zu jeweils 7,6% eingeladen, wobei Foto 4 sich nur zu 5,3% über eine Einladung erfreuen durfte.

Der Effekt von Foto 1 wurde dahin gehend noch verstärkt, wenn es sich um einen Bereich der Hochqualifikation handelte und der Bewerber weiblich war.

All diese Untersuchungen zeigen ein deutliches Fazit: Auch wenn es sich nur um Profilbilder von Sozialen Netzwerken handelte, hatten diese einen enormen Einfluss bei der Jobsuche. Daher: Auch wenn Sie die Fotos von Facebook und Co. nur für das privates Vergnügen nutzen und posten, so sollten Sie den Einfluss beachten, den die Fotos bei einer eventuellen Jobsuche verursachen können.

Eine andere Studie in der Oregon State University zeigte außerdem, dass vor allem Frauen das Profilbild mit Bedacht wählen sollten. Dies liegt daran, dass sich sexy oder freizügige Fotos von Frauen oftmals mit dem Eindruck von einer nur geringen Kompetenz korrelieren.

Auch andere Studien gehen davon aus, dass die oben genannte Darstellung von Frauen im Beruf eher schadet.

Tipps für das perfekte Bewerbungsfoto

Das Profilbild selbst hat mit einem Bewerbungsfoto vorerst nichts zu tun. Dennoch wird, wie in den oberen Studien deutlich, oftmals eine Verbindung hergestellt. Daher gibt es einige grundlegende Tipps und Regeln für das perfekte Bewerbungsbild:

  1. Eine gute Beleuchtung sorgt bei Aufnahmen für hohe Qualität. Insbesondere Gegenlicht und direkte Strahler, die einen Schlagschatten verursachen, sollten unbedingt gemieden werden.
  2. Der Hintergrund bei Bewerbungsfotos sollte dezent sein und farblich an die von Ihnen getragene Kleidung abgestimmt werden. Hintergründe, die unruhig sind oder Muster aufweisen, lenken meist vom Wesentlichen – nämlich Ihnen – ab.
  3. Kleidungsstücke mit deutlichen Motiven und Worten sollten vermieden werden, da diese oftmals als nicht professionell angesehen werden.
  4. Bewerbungsfotos dürfen, in einem gewissen Maß, nachbearbeitet werden. Dies gilt besonders in Bezug auf Kontrast und Licht. An der eigenen Person sollten jedoch keine Änderungen vorgenommen werden.
  5. Bei der Jobsuche ist es wichtig stets ein aktuelles Bewerbungsfoto zu nutzen. Wenn diese Fotos anders aussehen als Sie in der Gegenwart, so sind diese tabu.

Im Normalfall werden Bewerbungsfotos im Hochformat aufgenommen. Profilbilder sind jedoch meist quadratisch. Daher ist besonders die Auswahl des perfekten Ausschnitts wichtig.

Das Wechseln des Profilbilds: eine Anleitung für Netzwerke

Einigen Personen ist der regelmäßige Wechsel des Profilbildes wichtig. Dies kann zwar eine Abwechslung sein, kann aber für die Kontakte und Follower durchaus auch als nervig angesehen werden. Dennoch ist das regelmäßige Wechseln zu empfehlen.
Das Profil wird durch den Wechsel und die Veränderung spannend und vor allem aktuell gehalten. Außerdem ist das Wechseln des Profilbildes mit nur sehr wenig Arbeit verbunden.
Bei Unsicherheiten in Bezug des Wechselns des Profilbildes kann mit dieser Anleitung allerdings Abhilfe geschaffen werden:

Das Profilbild bei Facebook ändern

Mit wenigen Klicks lässt sich das Profilbild bei Facebook ändern. Zuerst muss das eigene Profil aufgerufen werden. Danach wird der eigene Name angeklickt. In der mobilen App gibt es ein Symbol mit drei waagerechten Streifen übereinander, das sich auf der eigenen Profilseite befindet.

Ist man auf der jeweiligen Seite angekommen, wird das aktuelle Profilbild angezeigt. Auf dem Button „Profilbild aktualisieren” kann die Änderung vorgenommen werden. Auf dem Smartphone selbst können Sie nicht nur ein Bild aussuchen, sondern auch ein aktuelles Foto direkt aufnehmen.

Instagram: Profilbild ändern

Auf dem Smartphone klicken Sie zunächst auf Ihr Profil und schließlich auf „Profil bearbeiten”. Hier kann ein Profilbildwechsel stattfinden. Sie können alternativ auch direkt ein neues Profilfoto aufnehmen oder ein Foto von Facebook oder Twitter importieren.

Das Profilbild bei WhatsApp ändern

Für das Ändern des Profilbildes bei WhatsApp muss auf den Reiter „Einstellungen” geklickt werden. Dort kann das Profilbild wie auch der Status aktualisiert und eingegeben werden.
Wenn Sie auf „Bearbeiten” klicken, können Sie ein neues Profilbild aussuchen oder mit der Kamera des Smartphones aufnehmen.

Xing: Profilbild ändern

Um sich auch auf Business-Netzwerken wie Xing von der besten Seite zu zeigen, ist ein Wechsel des Profilbildes in regelmäßigen Abständen von Vorteil. Der Wechsel des Bildes erfolgt über das Profil, das erreicht werden kann, indem Sie im Menü auf Ihr eigenes Bild oder Ihren Namen klicken.

Das eigene Profil erscheint und Sie müssen auf „Visitenkarte bearbeiten” klicken. Dort kann dann das Profilbild geändert werden.

Psychologie: Ideen für Profilbilder und ihre versteckten Botschaften

Im Internet kursieren eine Vielzahl an Seiten mit Tipps für Profilbilder. Viele dieser Tipp-Seiten berücksichtigen jedoch nicht, dass eine Vielzahl der Bilder auch versteckte Botschaften mit sich bringt, die einen ersten Eindruck in ein dunkles Licht führen könnten.
Psychologen der Universität von Pennsylvania untersuchten mehr als 60.000 Profile von Sozialen Netzwerken und stellten Gemeinsamkeiten fest, die die Botschaft der Bilder betrifft.

Die Psychologen nutzten für diese Untersuchung ein aus der Persönlichkeitspsychologie anerkanntes Modell – die sogenannten Big Five. Es handelt sich hierbei um fünf Hauptdimensionen einer Persönlichkeit, die bei jedem Charakter unterschiedlich weit ausgeprägt sind und den Charakter damit formen.

Es handelt sich hierbei um diese Dimensionen:

  • Offenheit (für Erfahrungen)
  • Gewissenhaftigkeit
  • Extraversion
  • Verträglichkeit
  • Neurotizismus

Die Psychologen ließen mit diesen Dimensionen die Profile und Profilbilder bewerten und zu den Persönlichkeitsmerkmalen einordnen. Dabei gab es einige Übereinstimmungen.

Offenheit

Menschen, die laut Bewertungen ein offenes Profil hatten, zeigten dies in besonderem Maß auch auf ihren Bildern. Oftmals waren sie selbst kaum oder nur wenig sichtbar. Sie nutzten viel mehr qualitativ gute und ästhetische Bilder oder ernsthafte Motive.

Gewissenhaftigkeit

Gewissenhafte Personen zeigten sich in ihren Bildern oftmals vor einem hellen Hintergrund und waren selbst auch im Ausschnitt zu sehen. Das Gesicht war zwar zu sehen, aber es war nicht formatfüllend. Es blieb Raum am Rand. Zudem wurde auf den Bilden oftmals gelächelt.

Extraversion

Eine positive Stimmung auf ihren Bildern wählen oftmals Extrovertierte, die meist Helligkeit und bunte Farben darstellen möchten. Diese wollen wahrgenommen werden. In den meisten Fällen sind sie nicht allein auf dem Profilbild zu sehen, sondern meist ein Teil einer Gruppe. Alternativ wird ein Ausschnitt gewählt, bei dem das eigene Gesicht der Mittelpunkt ist.

Verträglichkeit

Fotos mit fröhlichen Gemütern und viel Farbe sind bei Menschen zu finden, die stets freundlich, mitfühlend und kooperativ sind. Diese Fotos erinnern eher an Schnappschüsse und sind daher oftmals nicht perfekt, können aber mit Filtern bearbeitet werden.

Neurotizismus

Farblose und schwarz-weiße Fotos sind in dieser Gruppierung oftmals zu finden. Die Charaktere der Personen sind hierbei sensibel und emotional instabil. Wenn das Gesicht gezeigt wird, ist dies meist in Übergröße zu sehen.

Mit diesen genannten Korrelationen können selbstverständlich nicht zu völliger Wahrscheinlichkeit Rückschlüsse gezogen werden. Es handelt sich hierbei um Überschneidungen, nicht um Kausalitäten, die in der Regel geschehen, wenn ein oder mehrere Faktoren dafür vorhanden oder erfüllt worden sind. Was jedoch in jedem Fall gesagt werden kann, ist, dass Profilbilder sehr viel über uns Menschen aussagen – manchmal mehr als uns dies selbst bewusst ist.

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