Pauschalkraft & Aushilfe – was ist der Unterschied?

Pauschalkraft & Aushilfe - was ist der Unterschied

Die Begriffe Pauschalkraft und Aushilfe werden oft gerne als Synonym verwendet. Es handelt sich dabei jedoch um zwei unterschiedliche Arten von Mitarbeitern in einem Betrieb. In den folgenden Abschnitten klären wir Sie genau auf.

Das tut eine Pauschalkraft

Eine Pauschalkraft wird oft auch als eine Teilzeitkraft oder als ein Arbeitnehmer in Teilzeit bezeichnet. Dies ist stark von einer Aushilfe abzugrenzen. Die Arbeit einer Teilzeitkraft unterscheidet sich generell nicht von der einer Vollzeitkraft. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass die Pauschalkraft in Teilzeit und nicht in Vollzeit arbeitet. Die Rechte und Pflichten sind demnach gleich.

Das tut eine Aushilfe

Im Gegensatz dazu ist eine Aushilfe meist eine Person, die noch ungelernt ist. Die Bezahlung erfolgt hierbei auf Stundenbasis und danach wie oft gearbeitet wird. Zudem ist auch der Stundenlohn meist geringer als der von einer Vollzeitkraft oder einer Teilzeitkraft.

Aushilfen sind oft Studenten und Schüler, die einen Ferienjob ausführen. Der wesentliche Unterschied einer Aushilfe ist jedoch, dass die Dauer des Arbeitsverhältnisses von vorne rein nicht auf lange Zeit vorgesehen ist, weil sie dem Wortlaut nach nur aushelfen.

Was den Versicherungsstatus betrifft, gibt es jedoch keinen Unterschied. Jede Art von Arbeitskraft ist in einem Unternehmen gleich versichert. Zudem können sich zwar die Stundenlöhne unterscheiden, diese sind jedoch oft abhängig davon, wie viel Erfahrung die Person in diesem Bereich hat.

Oft kann es auch vorkommen, dass jemand als Aushilfe arbeitet und eine Ausbildung in dem Beruf hat. In diesem Fall liegt die Bezahlung genauso wie bei einer Teilzeitkraft und einer Vollzeitkraft, es wird jedoch nicht auf Dauer gearbeitet.

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