qui bono oder cui bono – richtige Rechtschreibung & Beispiele

Bereits der römische Philosoph Cicero nutzte diesen Begriff, der sich wörtlich mit „Wem zum Vorteil?“ übersetzen lässt. Oft wird es dafür genutzt, um den Verdacht zu äußern, dass jemand oder etwas ausgenutzt werden soll. Die fälschliche Schreibweise ist darauf zurückzuführen, wie es ausgesprochen wird.

Richtig: cui bono
Falsch: qui bono

Beispiel:
Wem zum Guten? Cui bono, frag ich dich?

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Autor(in) des Artikels:

mm
Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert. Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de

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