Recettear: An Item Shop’s Tale – Geld verdienen mit Warenhandel

Der Handel mit günstigen und teuren Waren ist im späteren Verlauf von Recettear ein elementarer Schlüssel zum Sieg. Wir verraten euch, was es dabei zu beachten gibt, und welche Fehler ihr vermeiden solltet.

Habt ihr die erste Woche in Recettear gut überstanden, wird das Spiel durch das Element der schwankenden Warenpreise beeinflusst. Das bedeutet, dass eine bestimmte Itemkategorie entweder an Wert gewinnt oder verliert. Ihr werdet über die Entwicklung in einem blauen Laufband informiert, das etwa alle zwei Zeiteinheiten im Bild eingeblendet wird. Solltet ihr einmal die Übersicht verlieren, so könnt ihr jederzeit die Fee Tear ansprechen und euch bei ihr über die aktuellen Preise informieren.

Um mit schwankenden Itempreisen Geld zu verdienen, ist es wichtig, euch je nach Situation passend zu verhalten. Sinken beispielsweise die Preise für Waffen, so ist es natürlich sinnvoll, sich einen kleinen Vorrat davon bei der Handwerksgilde einzukaufen. Auch verhältnismäßig teure Waren können so zu einem Schnäppchenpreis erworben werden. Vermeidet es jedoch, übertrieben hohe Stückzahlen einer einzelnen Ware einzukaufen. Pro Zeiteinheit kann erfahrungsgemäß nur ein Item pro Sorte verkauft werden, nur mit sehr viel Glück sind es einmal zwei oder mehr. Um 10 schwere Dolche an den Mann zu bringen, würdet ihr also über 10 Zeiteinheiten benötigen, was nicht wirklich effizient ist. Versucht stattdessen lieber, ein breitgefächertes Warensortiment zu erwerben.

Umgekehrt verhält es sich, wenn eine Warenkategorie im Preis steigt. Vermeidet den Einkauf und stellt stattdessen jedes Stück dieser Kategorie aus eurem Sortiment im Geschäft aus. Sollte sich ein Kunde dafür interessieren, könnt ihr hier ohne ein schlechtes Gewissen Preise von bis zu 260% veranschlagen, was ein durchaus lohnenswertes Geschäft darstellt – erst recht, wenn die Waren vorher zu einem vergünstigten Preis eingekauft wurden.

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Beachtet beim Ein- und Verkaufspreis immer, dass es der Grundpreis ist, den ihr in der Anzeige zu sehen bekommt. Es liegt also an euch selbst, die erhöhten und verringerten Preise in eure Berechnung einfließen zu lassen.

 

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