Rentabilitätsvergleichsrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine als eine Rentabilitätsrechnung bezeichnete Rentabilitätsvergleichsrechnung ist eine Form von statischen Investitionsrechnungen, vergleicht man nun die Renditen von den alternativen Investitionen.

Vorteilhaft ist diese Investition nur bei der höchsten Rendite.

Eine Rentabilitätsrechnung definiert nun dabei eine Rentabilität mit dieser Formel:
Eine Rentabilität ist = ein Gewinn vor den Zinsen / vom durchschnittlichen Kapitaleinsatz.
Ein Gewinn vor seinen Zinsen bedeutet, dass eine Zinsaufwendung für eine Finanzierung vom Investitionsobjekt, einen Gewinn mindert.

Das Ergebnis

Eine Rentabilität errechnet sich nun nach einer Formel mit der Rentabilität = also Gewinn vor den Zinsen / vom durchschnittlichen Kapital.

Die Problemfelder

Ein bestimmtes Problem bei ihrer Anwendung von der Rentabilitätsvergleichsrechnung in ihrer Praxis ist eine Tatsache, dass die zahlreichen Investitionsobjekte keinen wahren Erlösen zugeordnet werden und auch somit keine Gewinne ermittelt werden.

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