Reporting in BWL leicht erklärt + Beispiel

Begriffsbestimmung Reporting

Reporting bedeutet Berichtswesen und definiert jene Informationen, welche dem Management zur Steuerung und Kontrolle des Unternehmens dienen. Bei jedem Unternehmen erfolgt das Reporting auf einer anderen Art und Weise. In der Regel sind aber monatliche Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen, Kennzahlen oder Key Performance Indicators (KPI), genauso wie Soll-Ist-Vergleiche, Produktkalkulationen und Kostenstellenreports mit inbegriffen.

Internes und externes Reporting

Je nach dem was die Nutzer verlangen wird das Reporting darauf angepasst. Während sich das oberste Management hauptsächlich für Umsätze, Gewinn- und Verlustrechnung interessiert und der Produktionsleiter eher für die Ausschussquote oder den Auslastungsgrad so liegt das Interesse des Vertriebsleiters bei den Absatzzahlen. Im Normalfall liegt ein internes Berichtswesen vor, weil eine hohe Anzahl von Informationen wie beispielsweise Deckungsbeiträge oder Margen geheim und nicht für die Öffentlichkeit bzw. die Wettbewerber gedacht sind. Aber auch einige Informationen, wie die jährlichen Jahresabschlüsse bei Kapitalgesellschaften sind für die Öffentlichkeit. In diesem Fall ist das von einem externen Berichtswesen die Rede.

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