Rücklagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Rücklagen gehören zum Eigenkapital der Kapitaleigenschaft. Auch der Gewinnvortrag, der Jahresüberschuss und das gezeichnete Kapital gehören in diese Kategorie. Die Kapitalrücklagen und die Gewinnrücklagen zählen im Allgemeinen zu den so genannten Rücklagen. Kapitalrücklagen werden durch andere Anteilseigner von außerhalb gespeist. Gewinnrücklagen sind dagegen zum Teil gesetzlich vorgeschrieben und entstehen im Rahmen einer Innenfinanzierung. Es handelt es dabei um Mini GmbHs. Das Eigenkapital des Unternehmens wird durch die Bildung von Rücklagen enorm gestärkt. Das Risiko reduziert sich außerdem und die Unabhängigkeit, sowie die finanzielle Stabilität wachsen.

Liquidität und Rücklagen

In der Umgangssprache spricht von von der „hohen Kante“, welche durch diese Rücklagen beschrieben wird. Dabei muss es sich nicht automatisch um Geldbeträge handeln. Auch Vorräte bezüglich des Anlegevermögens können geltend gemacht werden. Schlüsse auf die Liquidität kann anhand der Rücklagen nicht gemacht werden. Diese Summen sind individuell verschieden und immer von der Situation abhängig. Es gibt neben den offenen Rücklagen auch noch die stillen Rücklagen. Diese stillen Reserven sind jedoch nicht Bestandteil des ausgewiesenen Eigenkapitals.

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