Schattenwirtschaft in VWL leicht erklärt + Beispiel

Einfach erklärt:

Der Begriff Schattenwirtschaft deutet auf eine Nische im wirtschaftlichen System, die nicht an dem offiziellen deutschen Arbeitsmarkt teil hat. Der Staat reguliert dessen Aktivitäten nicht und erhält deshalb weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge. Die Schattenwirtschaft ist in legalen und illegalen Bereich unterteilt. Die Schattenwirtschaft umfasst alle Arbeiten, bei denen die Arbeiter vermeiden Steuern, Sozialbeiträge zu bezahlen und gesetzlichen Vorschriften wie Arbeitsgesetze einzuhalten.

Rechtliche Aspekte der Schattenwirtschaft

Wenn wir beispielsweise mit einer Person zu tun haben, die auf Baustellen arbeitet, um Geld zu verdienen, jedoch keine Steuern zahlt, dann verstößt diese Person gegen Wirtschaftsrecht.

Im Fall von Schwarzarbeit, ist die Handlung legal, wie beispielsweise bei Handwerkern und Bauarbeitern. Weil die jeweiligen Personen auf ihr Einkommen keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlen, ist dies zwar illegal, jedoch wird meistens davon abgesehen, auch anzuzeigen.

Im Fall der Schwarzarbeit, vermeiden Kunden und Arbeitnehmer häufig Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, weil diese zu hoch. In Bereich der Baufirmen hat der Staat die Regulierung der Bauunternehmen und Zollkontrollen erhöht. Auf der anderen Seite locken diese Unternehmen illegale Arbeiten mit Anreizen.

Leitideen der Schattenwirtschaft

Arbeiten ohne Besteuerung und Regulierung
Legale und illegale Aktivitäten
Illegal: illegale Beschäftigung und Kriminalität
Maßnahmen: Kontrolle, Anreize, Legalisierung

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