Schornstein ganz einfach selber mauern – Anleitung + Video

Wenn der Kaminkehrer staunt, dann liegt es vielleicht an einem selbst gemachten Kamin, doch wie geht das eigentlich?

Es ist wichtig, dass das Bauamt den gewünschten Kamin genehmigt. Wenn dann das Vorhaben an den Bauvorschriften scheitert, wurde etwas übersehen. Und somit ist es wichtig, bei diesem Projekt alles professionell in die Wege zu leiten. Denn wenn dann das Fundament nicht ganz stimmig ist, oder die Isolierung falsch bedacht wurde, ist der Schaden groß. Fakt ist jedoch, dass die Kaminplanung mit dem Mauern eines Kamins anfängt. Dabei sollte auch das Rauchabzugsrohr nicht vergessen werden.

Und so ist es auch immer wichtig, wo sich die Stelle des Kamins am Dach befindet. Schließlich ist es bei der Planung und Umsetzung nicht verkehrt, den genauen Standort vorab zu kennen. Somit müssen keinen großen Projekte geplant werden. Gerade wenn die Kosten sich im Rahmen halten sollen, muss darauf geachtet werden, wo der Kamin platziert wird.

Gerade die Technik ist das Wichtigste, wenn es darum geht, den Kamin richtig zu mauern. Wer vom Mauern keine Ahnung hat, sollte daher immer auf einen Profi setzen. Das Prinzip Läufer Binder kann schließlich helfen. Immer auf die Richtung der Ziegel achten. Wenn es dann mit dem Mauern nicht ganz so klappt, wie gewünscht, ist das auch keine Problem. Im Handel gibt es viele Kamine, welche schon so gut wie fertig sind. Diese bestehen dann aus dem Material Porenbeton.

Wenn dann irgendwelche Problem beim Kaminbau auftauchen, ist es immer wichtig, den Projektanten zu informieren. Lieber ruhen lassen, als unnötig weiter zu bauen und irgendwelche Bauvorschriften zu verletzen.

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