Serienfertigung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Serienfertigung eine Begriffsbestimmung

Das Wort leitet sich vom lateinischen „serere“ ab und bedeutet somit „zusammenfügen“ oder „aneinanderreihen“. Eine Serienanfertigung stellt eine Art von Fertigungstypen dar, der sich davon charakterisiert, dass die Herstellung jeweils bestimmte Mengen unterschiedlicher Produkte gleichzeitig oder unmittelbar nacheinander erfolgt. Diese Produkte in ihrem Ergebnis werden als Serienprodukte bezeichnet.

Es ist aber auch von einer Sortenfertigung die Rede, wenn die Produkte eng miteinander verwandt sind. In der Regel sind durch die Massenproduktion und somit durch die Fixkostendegression die Kosten eines Produktes bei einer Serienfertigung geringer als bei einer Einzelherstellung. Je nachdem wie groß der Umfang einer Serie ist, so wird zwischen einer Großserienfertigung und einer Kleinserienfertigung differenziert.

Serienfertigung Beispiele für Industrien

Die Serienfertigung kommt in der Automobilindustrie, im Modebereich oder auch in der Möbelindustrie beispielsweise zum Einsatz. Ein Hemdhersteller fertigt im Auftrag eines Ladens 100 Herrenhemden und dann 200 Damenhemden für eine Handelskette von Hemden.

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