Subvention in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist eine Subvention?

Der Begriff Subvention leitet sich vom Wirt „subvenire“ ab und beutetet „zu Hilfe kommen“. Subventionen werden auch als staatliche Beihilfen oder als Subventionierung bezeichnet. Eine Subvention beschreibt die Tätigkeit des Staates, mit welcher der Staat beabsichtigt Unternehmen, ganze Branchen, Konsum oder ein bestimmtes Verhalten zu fördert und zu unterstützen. Bei der Begriffsbezeichnung ist zu berücksichtigen, ob ein Jurist oder ein Ökonom den Subventionsbegriff beschreiben möchte.

Bedeutung und Wissenswertes

Anhand von Subventionen beeinflusst der Staat das Verhältnis von Angebot und Nachfrage und Preislisten, wodurch ein wirtschaftspolitischer Markteingriffe durch den Staat vorliegt.
Es gibt verschiedene Arten Subventionen durchzuführen. Die übliche Form einer Subvention ist eine direkte Auszahlung des Geldes, welches im Gegenzug zum Darlehen nicht zurückgezahlt werden muss.

Es gibt hier die Varianten Subventionen mithilfe von Bürgschaften oder auch als Steuersubventionen zu vollziehen. Steuersubventionen sind Steuervergünstigungen, wie geringere Mineralölsteuer für Diesel im Vergleich zu Benzin sowie Steuerbefreiungen, wie zum Beispiel eine befristete Kfz-Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge auf Zeit.

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