Der Medic in Team Fortress 2 ist in jedem Team gerne gesehen und jeder Spieler freut sich, solch einen Kameraden an seiner Seite zu wissen. Auch wenn er nur selten direkt in den Kampf eingreift, kann der diesen doch durch seinen Einsatz aus der zweiten Reihe heraus entscheidend beeinflussen und seinem Team so zum Sieg verhelfen. Wir verraten, wie es funktioniert und was ihr beachten müsst.

Die Medigun stellt das wichtigste Werkzeug des Medics dar. Mit ihrer Hilfe lassen sich verbündete Spieler heilen. Der Clou dabei ist, dass man nicht die ganze Zeit genau zielen muss. Ist der Spieler einmal durch den Strahl der Medigun anvisiert, kann man sich darauf konzentrieren, dem gegnerischen Feuer auszuweichen, und kann sich sogar hinter Ecken verstecken. Durch die Medigun werden Lebenspunkte nicht nur geheilt, sondern auch erweitert. Der Heavy kann auf diese Art stolze 450, anstatt 300 Lebenspunkte erreichen. Derart aufgerüstet hat das Team einen eindeutigen Vorteil, der oftmals über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.

Zur Verteidigung besitzt der Medic ein Spritzengewehr, das jedoch nur im Notfall verwendet werden sollte. Die Aufgabe des Medics ist es eben nicht, direkt an der Front zu kämpfen. Er steht in der zweiten Reihe und heilt von da aus seine Kameraden. Auch beim Erobern von Kartenpunkten sollte sich der Medic eher in eine Ecke verkriechen und von da aus seinen Job erledigen. Besondere Vorsicht ist bei Spionen geboten, die einen Meidc in der zweiten Reihe leicht von hinten ausschalten können.


Weitere Artikel:

Weitere interessante Artikel:  Team Fortress 2 Tipps: Der Heavy

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here