Das Schreiben einer Abschlussarbeit kann viel Stress verursachen. Zu der vielen Arbeit, die Studenten in die Abhandlung stecken müssen, kommen einzuhaltende Fristen und Termine. Da ist es nicht immer einfach, einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir wollen an dieser Stelle sechs Tipps geben, wie man dem Stress während der Abschlussarbeit entgegenwirken kann.

1. Ghostwriting

Studenten können sich viel Arbeit ersparen, wenn sie ihre Ideen von qualifizierten Autoren in Worte fassen lassen. Dafür gibt es spezielle Ghostwriting Agenturen; wie beispielsweise diese. Die Studenten können sich dann ganz auf andere Verpflichtungen, wie Prüfungen oder einen eventuellen Nebenjob, konzentrieren.

2. Das richtige Thema

Es ist keine Seltenheit, dass sich Studenten mit dem gewählten Thema verkalkulieren. Was erst spannend und interessant erschien, stellt sich in der Praxis manchmal als komplizierter oder zeitaufwendiger als gedacht vor. Es macht deshalb Sinn, ein Thema zu wählen, bei dem man bereits Vorkenntnisse hat. Das macht nicht nur die Recherche Arbeit im Allgemeinen einfacher, man kann auch besser einschätzen, wie viel Zeit im Endeffekt benötigt wird. Auch eine kurze Vorabrecherche, in der man feststellen kann, ob für das anvisierte Thema überhaupt ausreichend Quellen vorhanden sind, ist sinnvoll.

3. Zeitmanagement

Ebenfalls ein typisches Problem: Dadurch, dass sich die Studenten ihre Arbeitszeit bezüglich der Abschlussarbeit frei einteilen können, neigen sie dazu, später anzufangen als geplant. Die fest definierte Verbindlichkeit, wie sie zum Beispiel bei Vorlesungen gegeben ist, fehlt. Ein strukturierter Zeitplan kann dabei helfen. Legt man sich beispielsweise selbst verbindliche Tage und Zeitrahmen für Recherchen fest, ist die Chance geringer, dass man das Recherchieren dann aus mangelnder Lust immer wieder verschiebt.

4. Am Ball bleiben

Früher oder später fällt jeder Student während des Schreibens der Abschlussarbeit in ein Motivationsloch. Man muss sich zwingen, weiter zu arbeiten, und man kann das gewählte Thema einfach nicht mehr sehen. In diesem Moment ist es fast unmöglich, effektiv zu arbeiten. Helfen kann da, wenn man sich zunächst mit einem anderen Teil der Arbeit beschäftigt. Bringt das nichts, braucht man vielleicht einfach etwas Abstand zum Thema. Mit einem guten Zeitplan – siehe oben – kann man sich auch mal ein paar Tage Auszeit leisten!

5. Emotionen rauslassen

Fühlt man sich gestresst und frustriert, kann es helfen, diese Gefühle einfach rauszulassen. Es kann sehr befreiend sein, einfach mal nach Herzenslust zu fluchen und zu schimpfen oder sogar, erschöpft von der ganzen Arbeit, zu weinen. Nach Möglichkeit aber natürlich nicht in der Öffentlichkeit. Emotionen zuzulassen lässt die Anspannung fallen und man kann sich danach wieder frisch motiviert an die Arbeit machen.

6. Anti-Stress Übungen

Summen oder Singen kann innere Blockaden lösen und Gähnen entspannt die Gesichtsmuskeln. Ebenfalls hilfreich: Bewusstes Atmen oder Atem Übungen. Atmet man mehrmals tief ein und lässt beim Ausatmen die Schultern fallen, erhöht sich die Sauerstoffversorgung im Blut, der Puls wird langsamer und man entspannt sich.

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