Umschulung zur Erzieherin – Tipps für den Einstieg

Sie denken über eine Umschulung zur Erzieherin nach? Dann sind Sie hier genau richtig. Sie finden Tipps, wie Sie sich ganz leicht umschulen lassen können.

Welche Voraussetzungen sollten sie unbedingt mitbringen?

  1. Sie sollten sich bewusst für diesen Beruf entschieden haben, denn Sie sollten die Arbeit mit Kindern lieben. Kinder benötigen nämlich viel Fürsorge und Liebe. Dazu brauchen sie jede Menge persönliches Engagement.
  2. Wie in vielen Berufen benötigen Sie einen Schulabschluss. Dies kann von Bundesland zu Bundesland von Haupt- oder Realschulabschluss variieren. Bei einem Hauptschulabschluss benötigen Sie im Fach Deutsch mindestens die Note drei.

Wie läuft die Umschulung zur Erzieherin ab?

1. Natürlich variiert die Ausbildung bzw. Umschulung zur Erzieherin von Bundesland zu Bundesland etwas. Doch Sie können davon ausgehen, dass Sie auf jeden Fall einen praktischen sowie theoretischen Teil haben. Im theoretischen Teil werden Sie über Aspekte der Psychologie, der Pädagogik als auch der Sozialpädagogik informiert. Des Weiteren werden Sie in Fächern wie Deutsch, Mathe und Englisch unterrichtet. Im Team erlernen Sie den richtigen Umgang mit Kindern und erfahren, welche Freiräume Kinder benötigen, aber auch wo man ihnen Grenzen setzen muss.

2. Im praktischen Teil machen Sie Ihre eigenen Erfahrung durch Praktika. Hier besuchen Sie zum Beispiel Horte, Kindertagesstätten oder Kindergärten. Erst bei den Praktika können Sie den Alltag einer Erzieherin sehen.
Um den Abschluss zur Erzieherin zu erreichen, müssen Sie eine praktische, eine mündliche sowie eine schriftliche Prüfung ablegen.

3. Bei der Frage, ob das Arbeitsamt ihre Umschulung übernimmt und bewilligt, müssen Sie sich direkt mit Ihrem zuständigen Berater in Verbindung setzen. Auch über Finanzierungshilfen können Sie sich dort informieren.