Unterschiede zwischen Chihuahua und Chiwawa

Chihuahuas sind die kleinste und mitunter beliebteste Hunderasse. Sie haben großen Augen und Ohren, was die meisten niedlich finden. Die meist sehr zahmen Geschöpfe sind längst keine Seltenheit mehr. Auf Grund ihrer geringen Körpergröße sind sie für viele willkommene Haustiere. Vor allem Frauen lieben die kleinen Hunde, die perfekt in die Handtasche passen. Einige setzten ihr Haustier hinein und lassen es hinaus schauen, während sie es mit sich herumtragen. Chihuahuas sind über die letzten Jahre zum richtigen Trend geworden.

Woher kommt der sonderbare Name überhaupt?

Der Name stammt aus Mexiko, wo auch die Hunderasse ihren Ursprung hat. Dort gibt es eine Provinz namens Chihuahua, wo bis heute wildlebende Chihuahuas leben.

Es wird vermutet, dass die süßen kleinen Hunde, die in der Regel gerade mal etwa 1,5 bis 3 Kg schwer werden, bereits von den Aztenkenpriestern im 8.Jahrhundert gehalten wurden. Besonders aztekische Prinzessinnen sollen sehr von Chihuahuas angetan gewesen sein. Man sprach ihnen auch die Aufgabe zu, die Seelen der Toten auf dem Weg ins Jenseits zu führen.

Chiwawa ist keine weitere Hunderasse, sondern die falsche Schreibweise des Namens, die sich bei vielen aus Gewohnheit falsch eingebürgert hat. Da sich manche bei der Schreibweise von Chihuahua immer wieder verschrieben haben und man es sowieso Chiwawa ausspricht, haben einige Leute begonnen, die Hunde einfach kurzerhand umzubenennen. Das hat sich bei manchen Leuten eingeprägt und dazu geführt, dass die Schreibweise verbreitet wurde. Korrekt ist sie allerdings nicht.

Autor(in) des Artikels:

mm
studiert Lehramt an Gymnasien mit den Hauptfächern Deutsch und PoWi ( Universität Kassel )

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