Unterschiede zwischen CT, MRT & Kernspin

Sowohl CT, MRT als auch Kernspin haben immer das Ziel, dass ein Arzt vom eigenen Körper Bilder anfertigen kann, weil er die Gegebenheiten im Inneren des Körpers nur auf diese Weise beurteilen kann. Die Methoden entscheiden sich aber teilweise stark.

Die Unterschiede

Die Computertomographie – kurz CT – basiert auf der alt bekannten Röntgenstrahlung. Hierfür werden die Patienten in eine Röhre geschoben und Bilder aus dem Querschnitt angefertigt. Das alles passiert mit der Röntgenstrahlung. Der Computer kann daraus dann 3D-Bilder anfertigen. Das Risiko bei der Röntgenstrahlung ist ohnehin recht hoch, beim CT allerdings ist die Belastung durch Strahlen noch einmal größer. Meist wird das CT in dringenden Notfällen eingesetzt.

Das MRT (Magnetresonanztomographie) hingegen verzichtet komplett auf gefährliche Strahlung und basiert stattdessen auf einem Magnetfeld. Der Patient muss aber auch in einer Röhre liegen. Die Kernspin-Methode ist die Magnetresonanztomographie und ist aufgrund der geringeren Belastung für die Patienten die bevorzugte Methode. Häufig muss ein Mensch auch nicht vollständig in der Röhre liegen, was viele Patienten als sehr unangenehm empfinden, sondern es genügt inzwischen, wenn sich einzelne Bereiche des Körpers dort dring befinden.

Die Gemeinsamkeiten

Sowohl CT als auch MRT dauern zwischen 15 und 30 Minuten. Außerdem haben beide Methoden im Prinzip den selben Nutzen und liefern die selben Ergebnisse – Allerdings hängt die Qualität auch immer von den jeweiligen Geräten ab.

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