Urlaubsgrüße schreiben – Beispiel, Anleitung & Tipps

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Heute ist es fast eine Seltenheit geworden, Urlaubsgrüße zu schreiben. Während immer mehr Menschen, ihre Ferienerlebnisse in kurzen Worten oder Tweets im Internet platzieren, halten einige daran fest, sich Zeit uns Muße zu nehmen, den Daheimgebliebenen ein wenig Urlaubsfeeling nach Hause zu senden.

Der Vorteil einer Postkarte ist, dass man sie perfekt nutzen kann, um einen netten Gruß und wertbringenden Text zu verfassen. Denn Worte wie: „Liebe Eltern, viele Grüße aus dem Urlaub! Bis bald…“ sind eben keine Urlaubsgrüße, sondern lediglich ein Lebenszeichen, mit dem man zuhause wenige Eindrücke abfangen kann.

Richtige Urlaubsgrüße zu schreiben beinhaltet, auch die Sinne des Lesers bzw. der Leserin anzuregen. Das bedeutet, ein Bild zu malen von der Landschaft, den Geschmack und das Gefühl in Worte zu fassen und eben ein wenig von dem Ganzen an Erlebnis und Atmosphäre mit denen zuhause zu teilen und damit zu signalisieren: Wir denken an Euch, wir freuen uns, uns geht es gut!

Anleitung zum Schreiben von Urlaubsgrüßen

Das Schreiben beginnt schon bei der Auswahl des Mediums. Urlaubsgrüße können natürlich auf den sozialen Medien geteilt werden oder per Mail, wenn man auch diese nutzt, ein schönes Foto einzubinden. Klassisch beginnt sie aber mit der Auswahl einer Postkarte, die zum einem dem Versender gefällt, aber eben auch bewusst ausgesucht wird, dem Empfänger ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Auswahl ist groß und reicht von Landschaft, Tierbildern bis hin zu Sehenswürdigkeiten oder Spaßpostkarten. In gut sortierten Läden gibt es auch Themenkarten, etwa für Geburtstagskinder, denen man einen Gruß senden möchte.

Dreht man die Karte um, so gehören hier unbedingt Anrede, Name und Anschrift hin. Auch das Land nicht vergessen! In vielen Ländern ist es von Vorteil, neben die Briefmarke auch noch das Wort Air-Mail oder Luftpost zu platzieren, um zu vermeiden, dass die Postkarte auf anderen Wegen eine Weltreise unternimmt.

Die linke Seite gehört dem Text und hier beginnt es mit der Anrede. Danach folgt eine kurze Einleitung zum Urlaubsort und dann heißt es, nach dem informativen Teil, den Leser gedanklich abzuholen und ein wenig der Atmosphäre zu teilen. Ob ein Bericht über einen Ausflug, ein feines Essen oder auch Erlebnisse und Erinnerungen, die man mit dem Leser teilt. Hier ist alles erlaubt, Hauptsache: man gibt sich Mühe und vermittelt mit dem Text, dass man gedanklich wirklich gerade beim Empfänger ist!
Noch dazu kommt ein Abschluss mit einem Gruß oder eine Aussicht auf das nächste Wiedersehen. Gefolgt vom Namen des Versenders.

Tipps für die Urlaubspost

Es lohnt sich, im Internet einen Begriff in Google einzugeben und dann unter dem Reiter Bilder zu schauen. Oft sind hier schöne kleine Zeichnungen, die man schnell nachmalen kann. So kann eine Paella oder ein schiefer Turm die Karte leserlich aufwerten und gibt dem Ganzen einen ganz anderen Look. Auch das Aufkleben eines Blatts oder etwas Sand, können die Urlaubsgrüße nahbarer machen.

Auch ein Foto ist eine schöne Überraschung. In einigen Städten gibt es Postkarten zum Selbstdrucken, so dass man sich seine eigenen und ganz individuellen Urlaubsgrüße gestalten kann und zuhause sicher dafür sorgt, dass die Daheimgebliebenen sich ganz nah fühlen und die Urlaubsgrüße einen Platz an der Pinnwand oder am Kühlschrank erhalten.
Vorsicht ist geboten bei privaten Dingen, denn: Der Postbote könnte mitlesen!

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