Variabler Spread in VWL leicht erklärt + Beispiel

Definition

Unter dem variablen Spread versteht sich der Unterschied, der zwischen dem Briefkurs und dem Geldkurs entsteht. Für ihn wird die Maßeinheit Pips verwendet. Je kleiner der Spread ist, umso geringer ist die Differenz zwischen den beiden Kursen, was sich für den Besitzer positiv auswirkt.

Wovon ist der variable Spread abhängig?

Dieser Spread kann nur dann als variabel bezeichnet werden, wenn er von Liquidität und Schwankungen am Markt abhängig ist. Darunter zählen auch Beeinflussungen durch das Öffentlich machen von bestimmen Daten, die eine Aussage über wichtige Wirtschaftsangelegenheiten beinhalten. Dadurch können der Geldkurs und der Briefkurs beeinflusst werden.

Haben alle Finanzinstrumente eine hohe Liquidität, dann resultiert daraus ein niedriger Spread. Unterliegt das Papier aber sehr hohe Schwankungen am Markt, dann erhöht sich der Spread wieder. Daraus entsteht eine gewisse Differenz, die sich immer nach den Bewegungen am Markt verändert.

Beispiel

In der Regel fallen in der Nacht die Finanzinstrumente in der Nacht in ihrer Liquidität, wodurch der Spread ansteigt. Diese Entwicklung wird aber wieder rückgängig, wenn am Morgen die Instrumente wieder an Liquidität gewinnen.

Überblick

Grundsätzlich ist der variable Spread in der Lage eine Aussage über die Differenz von Geldkurs und Briefkurs zu treffen. Dabei ist der Spread von den Schwankungen des Marktes und der Liquidität abhängig.

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