Vermögensstruktur in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Vermögensstruktur bezeichnet eine Zusammensetzung vom Vermögen von einer Firma.
Dabei ist die Vermögensstruktur auch aus der Aktivaseite von ihrer Bilanz ersichtlich und sie zeigt nun auf, inwieweit:
- eine Firma ein langfristiges oder auch kurzfristiges Vermögen investieren tut
- oder wie lange dieses Kapital am Ende gebunden ist

Mit diesen Vermögensstrukturkennzahlen kann nun eine Vermögenslage von einer Kapitalgesellschaft analysiert werden.
Die Investitionsanalyse ist ein alternativer Begriff.

Eine Vermögensstruktur und ihre Kapitalbindung

Desto kürzer eine Kapitalbindung vom Vermögen einer Firma ist:
- um so schneller wird dieses Vermögen in jeweils liquide Mittel umgesetzt
- um so besser und auch schneller können sich diese Firmen an den Änderungen vom Absatz anpassen

Diese Vermögensstrukturkennzahlen zählen nun zu den vertikalen Bilanzkennzahlen, diese Bilanzposten von einer Bilanzseite in sein Verhältnis zu setzen.
Die Datenquelle für die Vermögensstrukturkennzahlen

Diese Vermögensstrukturkennzahlen werden nun entweder, in den Jahresabschlüssen angegeben oder sie können auch aus ihrer Bilanz berechnet werden.

Die Kennzahlen von der Vermögensstruktur

Zu diesen wesentlichen Kennzahlen von der Vermögensstruktur zählen nun die Anlagenintensitäten, die Umlaufintensitäten sowie ihre Liquidität.

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