Warum nennt sich Kik „Textil Diskont“? – Aufklärung

KIK ist ein Unternehmen, das von Tengelmann gegründet wurde und sich seit über 20 Jahren schon am Markt befindet. Inzwischen sind Zweigstellen nicht mehr nur in Deutschland zu finden, sondern auch in 10 anderen Ländern der europäischen Union.
KIK zählt zu den Discountern.

Warum?

Dazu ist es notwendig, dass die Definition von Discounter genauer betrachtet wird. Ein Discounter ist ein Laden der Grundversorgung. Er kann Waren zu niedrigen Preisen anbieten, da nicht sehr viel in Mitarbeiter und Präsentation der Waren investiert wird.

Trifft das auf KIK zu?

Ja, KIK hat bei sehr vielen Filialen nur wenige Mitarbeiter. Diese arbeiten in einem 2-Schicht-System und sind meistens nur zu zweit in einem kompletten Laden. Hinzu kommt jeweils eine Leitung der Filiale.

KIK verkauft Kleidung, Accessoires und Wohntextilien für sehr geringe Preis im Vergleich zu anderen Anbietern. Ihr Sortiment wechselt sehr häufig und Fehlproduktionen oder B-Ware kann auch noch für einen kleinen Preis erworben werden.

Grundsätzlich sind die Geschäfte zwar übersichtliche gestaltet, aber eine ausschweifende Präsentation der Waren gibt es nicht. Besondere Abteilungen gibt es nur bei Kollektionen, die in Zusammenarbeit mit Prominenten gemacht wurden sind. Allgemein sich die Abteilung in Herren, Damen, Kinder und Baby unterteilt. Es kann eine komplette Bekleidung dort erworben werden. Oberteile und Hosen hängen zusammen an Ständern, ab und an nach Größen unterteilt.

Werbung von KIK ist im Print zu erhalten und nach einer positiven Entwicklung des Unternehmens auch als Fernsehspot in wöchentlichen Abschnitten zu sehen. Dennoch ist die Produktion von Print und Spot sehr einfach und kostengünstig gehalten. Es geht nur um die Präsentation der Ware und das Vermitteln von Angeboten. Hohe Bezahlungen für prominente Darsteller oder professionelle Schauspieler, umfangreiche Effekte etc. werden nicht benötigt.

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