Was bedeutet LVA und Bfa bei Sozialversicherungen?

Die LVA ist ein Begriff, der für die Abkürzung der „Landesversicherunganstalt“ steht. Die BfA hingegen ist die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Beide Begriffe haben aber also etwas mit der Rente zu tun. Worin aber liegt der Unterschied? Und weshalb liest man inzwischen kaum mehr etwas von LVA- und BfA-Rente? Hat sich hier etwas geändert in den letzten Jahren? Vorweg: Ja! Es hat sich vieles geändert und die Bezeichnungen sind beide veraltet. Sie meinen das Gleiche und sind inzwischen nicht mehr geläufig. Die Erläuterung gibt es hier:

Keine Unterscheidung

2005 gab es Reform zur Rentenversicherung und seither meinen beide Begriffe tatsächlich genau das Gleiche. LVA- und BfA-Rente sind völlig identisch. Vor 2005 wurde zwischen Angestellten und Arbeitern unterschieden, inzwischen allerdings wird das nicht mehr getan. Wer also Arbeitnehmer ist (und damit kein Beamter oder Selbstständiger), für den gilt sowohl die LVA- als auch die BfA-Rente, denn beides meint das Gleiche.

Neuer Name seit 2005

Dass die beiden Begriffe kaum noch genannt werden liegt auch daran, dass sie nicht mehr verwendet werden. Seit 2005 ist es einheitliche die „Deutsche Rentenversicherung“ von der man einmal pro Jahr Post bekommt und die die Renten für Angestellte verwaltet. LVA- und Bfa-Rente kann man also vollkommen aus dem Sprachgebrauch streichen. Wer die Deutsche Rentenversicherung kennt, kennt die verwaltende Institution und muss sich über die anderen Bezeichnungen keine Gedanken mehr machen. Die sind veraltet und offiziell schon lange nicht mehr in Gebrauch.

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