Das Wort mollig kann verschiedene Bedeutungen haben. Zum einen kann es als andere Bezeichnung für „warm“ oder „angenehm“ stehen also zum Beispiel „mollig warm“ oder „es ist schön mollig“. In dieser Hinsicht ist der Begriff mollig also ein Ausdruck für etwas Positives.

Mollig gilt aber auch als Beschreibung für weiche, rundlich vollschlanke Menschen. Oder aber auch Menschen die eine runde Körperform aufweisen.

Aber wo hört mollig auf und wo fängt dick an?

Auf diese Frage gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Denn jeder hat andere Ansichten, was dieses Thema betrifft. Wie sagt man so schön? Schönheit liegt im Auge des Betrachters! Aber in der heutigen Gesellschaft wird man meist auf sein Äußeres reduziert. Gerade junge Menschen legen mehr Wert auf die äußere Erscheinung als auf die inneren Werte. Dabei wird man schnell verpönt, wenn man etwas mehr auf den Rippen hat und so als mollig gilt. Schnell wird man als dick oder fett abgestempelt.

Wie wichtig sind innere Werte?

Aber es gibt auch andere Menschen, die weniger Wert auf das Aussehen eines Menschen legen, sondern mehr auf die inneren Werte und auf den Charakter achten. Und das ist auch gut so.

Lieber mollige als spargeldünne Frauen

Auch gut ist das der Trend in der heutigen Zeit mehr in die Richtung „mollig“ geht und nicht mehr zu „spargeldünn„. Viele Männer wollen Kurven statt einen Hundeknochen. Und doch spielt die Figur einer Frau in der heutigen Gesellschaft eine große Rolle.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass dünne Frauen es einfacher haben einen Partner für eine Beziehung oder einen Flirt zu finden als Frauen mit ein bisschen mehr auf den Hüften.

Jeder Mensch sollte sich in seiner eigenen Haut wohlfühlen und sich nicht von anderen in irgendeiner Art und Weise beeinflussen lassen.

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