Was ist die älteste Weltreligion, die es gibt? – Aufklärung

Von den Gesamt fünf Weltreligionen ist das Judentum das Älteste. Vor circa 3.500 Jahren begannen die Juden als erste an einen einzigen Gott zu glauben. Der wichtigste Grundsatz der Religion: Es gibt einen Messias, den Gesandten Gottes, der auf die Erde kommt, um Frieden zu stiften.

Der heiligste Ort

Der bekannteste und heiligste Ort der Juden ist die Klagemauer in Jerusalem. Die ehemalige Westmauer des Plateaus des zweiten Jerusalems Tempels wird heute von vielen Juden besucht, um zu beten oder ihre Gebete, Wünsche und Danksagungen in die Ritzen und Spalten der Mauern zu stecken. Für viele Juden stellt die Mauer ein Symbol für den ewig bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk dar, sodass es auch nicht überraschend ist, dass der Platz als Veranstaltungsort für religiöse oder militärische Zeremonien gilt.

Das Buch des Judentums

Die Heilige Schrift des Judentums ist die hebräische Bibel, auch genannt Tanach. Sie wurde in hebräischer Schrift verfasst und besteht aus drei Teilen: Die Tora, den Büchern der Propheten und den Schriften.

Die Tora gilt als die wichtigste Grundlage für das Judentum. Gegliedert in die fünf Bücher Mose, ist die heilige Schrift nochmal in 52 Abschnitte gegliedert. So kann ein Gläubiger jede Woche einen Abschnitt lesen und im Jahreszyklus neu beginnen.

Der Sabbat

Wie alle jüdischen Feste, beginnt der Sabbat bereits am Vorabend, da der jüdische Kalender abends beginnt und am Abend selbst endet. Dieser Vorabend wird von der Familie in der Synagoge verbracht und dient dazu, sich besonders seinen Mitmenschen hinzugeben.

Der Sabbat selbst ist ein Tag der Arbeitsruhe, auf Grundlage der Schöpfungsgeschichte, wo Gott am siebten Tage ruhte. Unabhängig der sozialen Standes sollen alle Ruhen. Für die Juden ist die Einhaltung des Sabbats äußerst wichtig.

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