Was ist die Industrie- und Handelskammer (IHK)? – Erklärung & Beispiel

Kurz & einfach erklärt

Die Industrie- und Handelskammer ist eine regionale, branchenübergreifende Vereinigung von Wirtschaftsunternehmen, die Gutachten und Zeugnisse im Wirtschaftsbereich anfertigen. Alle in der Wirtschaft tätigen Unternehmen aus Handel, Industrie und Verkehr müssen bei der IHK Mitglied sein.

In der IHK schließen sich die Unternehmen und Gewerbetreibenden aus einer Region zusammen. Hier sollen alle Interessen und Angelegenheiten der Wirtschaftsunternehmen geregelt werden. Man bezeichnet die IHK als regionale Selbstverwaltungskörperschaft, die Mitglieder aus den Bereichen Handel, Industrie, Verkehr, und weiteren Unternehmensparten hat. Für viele Gewerbezweige ist es Pflicht, Mitglied in der IHK zu sein.

Die Aufgaben einer Industrie und Handwerkskammer (IHK)

Die Industrie- und Handwerkskammern haben verschiedene, genau definierte Aufgabenbereiche. Sie sollen die Interessen Ihrer Mitglieder vertreten, und die regionale Wirtschaft unterstützen und fördern. Sie organisieren auch berufliche Weiterbildungen und erstellen Fachgutachten für die Wirtschaft. Finanziert wird die IHK durch die Pflichtbeiträge der einzelnen Mitglieder.
Ein Themenschwerpunkt der IHKs ist auch die Unterstützung des Außenhandels.
Insgesamt gesehen haben die Industrie- und Handelskammern also vielfältige Aufgaben aus allen Bereichen der Wirtschaft wahrzunehmen.

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