Was ist „dienstleistungsorientierte Arbeitsweise“? – Aufklärung

Im Wirtschaftsfachjargon gibt es unendlich viele Begriffe. Den genauen Durchblick zu behalten ist nicht so einfach. Alles hat eine klare Definition und ist nicht eine Sache der Auslegung. Was genau die „dienstleistungsorientierte Arbeitsweise“ ist, erklären wir in diesem Beitrag.

Dienstleistungen – Vom Unternehmen für den Kunden

Dienstleistungen sind Leistungen, die vom Unternehmen für den Kunden erbracht werden. Beispiele dafür sind Handwerksbetriebe, Webdesigner, Friseure und Gärtner. Also jeder Beruf, bei dem der Anbieter mit seiner Arbeitskraft etwas erschafft, repariert oder eine Hilfe für den Leistungsbezieher darstellt.

Dienstleistungsorientierte Arbeitsweise

Bei der dienstleistungsorientierten Arbeitsweise geht es jedoch nicht nur um die Erbringung der Leistung. Die ausführende Fachkraft arbeitet nur dann dienstleistungsorientiert, wenn sie im Sinne des Kunden handelt. Dies beinhaltet folgende Kriterien:

  • Die Wünsche des Kunden werden miteinbezogen.
  • Die Meinung des Kunden zählt.
  • Der Kunde trägt die Entscheidungen.
  • Das Wohl, die Bedürfnisse und die Ansprüche des Kunden stehen im Mittelpunkt des Handelns.
  • Der Kunde ist mit der Ausführung zufrieden.
  • Der Kunde fühlt sich in der ganzen Zeit wohl.
  • Der Kunde ist mit dem Ergebnis glücklich,
  • sein Bedürfnis wurde voll und ganz befriedigt.

Dienstleistungsorientiert heißt nicht „Buckeln“

Wenn zwar alles danach aussieht, heißt dies nicht, dass der Kunde sich alles erlauben kann. Dienstleister sind in der Regel Fachleute und begegnen dem Kunden auf Augenhöhe. Wird dies berücksichtigt, wirkt sich dies auf beide Seiten positiv aus.

Der Kunde fühlt sich nicht veralbert und hat ein gutes Gefühl, wenn er wie ein normaler Mensch behandelt wird. Der Dienstleister selbst bewahrt sein Gesicht und darf sich gut und gern als Profi in seinem Fach fühlen. Im Normalfall macht so auch die Arbeit viel mehr Freude.

Wie arbeitet man dienstleistungsorientiert?

Eine gesunde Portion Einfühlungsvermögen und die Zeit wie der Wille sich wirklich mit dem Kunden auseinanderzusetzen sind das A und O. Nur wer seine Kunden, deren Bedürfnisse, Ansprüche und auch Abneigungen genau kennt, kann im Sinne des Kunden eine wirklich gute Leistung erbringen.

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