Das komplette menschliche Leben und dessen Eigenschaften sind bereits bei der Geburt auf einer Kette von unterschiedlichen Säuren, die sich ineinander verdreht haben, festgelegt: nämlich auf der DNA.

Doch wie entsteht DNA?

DNA muss bei jedem Zellteilungsprozess im Körper und besonders bei der Vermehrung neu hergestellt werden. Dazu ist es notwendig, dass sich die Chromosomen, die die Erbanlagen tragen, teilen.

Sie bestehen in der Regel immer aus zwei Doppelsträngen, die die DNA enthalten. Bei der Zellteilung wandert einer dieser Stränge in die neue Zelle über und kann wieder einen vollständigen DNA-Satz herstellen.

Wo kommen dabei die Chromatinfäden zum Einsatz?

Dies funktioniert folgendermaßen: Sobald sich das Chromosom gespalten hat, entwinden sich die Doppelstränge und es kommen Chromatinfäden zum Vorschein. Diese bilden die materielle Grundlage für den Vorgang, bei dem die Säuren, die die DNA ausbilden, aneinander ansetzen können.

Der komplette Strang teilt sich nun in der Hälfte auf und es sind zwei Chromatinfäden mit jeweils einer halben Erbinformation entstanden. Dazu gilt es zu erwähnen, dass jede Zelle einen doppelten Chromosomensatz haben muss, da sonst keine Zellteilung möglich wäre.

ElementarmembranDiese beiden Stränge müssen sich nun im Zellkern wieder komplettieren. Dazu gibt es Ribosomen, durch die die Stränge, wie eine Walze hindurch laufen. In den Ribosomen werden immer die entsprechenden Säuren abgelagert, die zusammen passen.

Es existieren 4 Säuren, die nur in zwei Kombinationen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip miteinander verbunden werden können. Somit kann das Risiko eines Gendefektes vermieden werden. Durch die Größe und die Ausprägung des Chromosoms kann dann bestimmt werden, welcher Teil für welche Veranlagung zuständig ist. Dennoch ist der Aufbau der DNA nicht möglich, wenn die Chromatinfäden nicht die Grundlage bilden würden.

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