Was ist ein Kassenbuch? – Erklärung & Beispiel

Das Kassenbuch lässt sich in das Rechnungswesen einordnen. Hier findet eine Aufführung alle ein und Ausgänge von Bargeld statt. Die Aufstellung erfolgt dabei in Kontoform. Generell handelt es sich bei dem Kassenbuch um ein Journal für Bargeldbewegungen von einer Firma.

Für die Erreichung der maximalen Leistungsfähigkeit stellt die Kapazitätsplanung für Unternehmen oft eine ideale Lösung dar. Hierbei wird genau berechnet, welche Anzahl notwendiger Ressourcen benötigt wird.

Was steht in einem Kassenbuch?

Ein Kassenbuch wird dann geführt, wenn es in einem Unternehmen Barzahlungen gibt. Dieses im Einzelhandel beispielsweise der Fall online Unternehmen werden Kassenbücher beziehungsweise Journale meist nicht eingesetzt.

Neben der maximalen Leistungsfähigkeit verfolgt ein Unternehmen bei der Kapazitätsplanung auch das Ziel, dass erreicht werden soll, dass die maximale Anzahl an produzierten Produkten am Markt verkauft werden. Für gewöhnlich wird bei der Kapazitätsplanung auf eine Software zurück gegriffen um diese zu vereinfachen:

  • Datum
  • Höhe der Einzahlung/Auszahlung
  • Verwendungszweck
  • Information zur Steuer
  • Belegnummer
  • Aktueller Kassenbestand

Der Unterschied zum Kassenbericht

Bei dieser Art der Produktion ist es wichtig, dass die Produkte beziehungsweise die Module in der entsprechenden benötigten Reihenfolge zu unternehmen geliefert werden müssen, in dem sie benötigt werden. Dies erfordert eine höre Kommunikation mit dem Lieferanten und dem Hersteller. Die Reihenfolge der Modelle geklärt wird diese über das EDI-System an den Lieferanten weitergegeben. Dieser Plan dann die Produktion sowie die Aufteilung der einzelnen Teile an die LKWs. Die Lieferung an das Unternehmen erfolgt dann entsprechend der Reihenfolge.

Die gesetzlichen Anforderungen

Dem Gesetz nach muss die Führung des Kassenbuchs so erfolgen, dass ein Dritter alle Aufzeichnungen einsehen und sie verstehen kann. Dies bedeutet, dass Kassenbücher, die Computer geschützt sind, nicht erlaubt sind.

Die Kapitaleinlagen gehören immer zu dem Eigenkapital einer Firma handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft findet eine zusätzliche Unterteilung in das Stammkapital und das Eigenkapital statt. Es kommt somit darauf an, ob das Kapital bereits bei der Unternehmensgründung vorlag oder nicht.

Weiterhin sollte das Kassenbuch unbedingt auch nach dem Abschluss des Geschäftsjahres weiterhin aufbewahrt werden. Dies ist wichtig, damit spätere Prüfungen der Wirtschaft erfolgen können.

Kassenbuch – Zusammenfassung

  • Hier findet die Registrierung aller Bargeldtransaktionen einer Firms statt.
  • Die Aufstellung um Kassenbuch muss detailliert erfolgen.
  • Die Führung des Kassenbuchs erfolgt wahlweise per Hand oder über EDV.

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