Was ist ein Kaufmann? – Erklärung & Beispiel

Unter einem Kaufmann ist ein Unternehmer zu verstehen, der nach § 1 Handelsgesetzbuch ein Handelsgewerbe betreibt. Somit treffen alle Rechte und Pflichten aus dem Handelsgesetzbuch auf einen Kaufmann zu, während die Rechte und Pflichten aus einem Bürgerlichen Gesetzbuch auf die Nichtkaufleuten Anwendung findet. Unter einem Ist-Kaufmann ist jemand zu verstehen, der ein Unternehmen führt, das im Handelsregister eingetragen ist und sein Geschäft gleichen Umfang wie ein Kaufmann betreibt.

Der Kapitalbedarf ist besonders bei Existenzgründern in der Anfangsphase oh, da hier viele Mitarbeiter sowie Maschine bezahlt werden müssen. Zudem werden nach der Gründungsphase gerade noch sehr geringe Umsätze erzielt. Hierbei können Existenzgründer entweder auf eine Fremdfinanzierung mittels eines Kredits zurückgreifen oder auch neuartige Finanzierungsmöglichkeiten wie das Crowd Funding verwenden. Auch eine staatliche Unterstützung ist möglich.

Aus diesem Grund muss ein Unternehmen sein Kapitalbedarf stetig durch Eigenkapital oder Fremdkapital decken. Handelt es sich um Eigenkapital dann sind dies meist einnahmen aus dem Betrieb, die durch den Verkauf der Produkte erreicht werden. Fremdkapital Sind häufig Kredite. Oft werden auch Aktien verkauft.

Andere Arten eines Kaufmanns

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