Was ist ein Unternehmenszusammenschluss? – Erklärung & Beispiel

Wenn sich verschiedene Untrnhemen zu einem einzelnen Unternehmen zusammenschließen, spricht man von einem Unternehmenszusammenschluss, welche auch die wirtschaftliche Selbstständigkeit der einzelnen Unternehmen beendet.
Die einzelnen Unternehmen können dabei entweder rechtlich selbstständig bleiben oder diese verlieren, wenn sich eine Fusion bildet.

Vor- und Nachteile

Durch den Zusammenschluss der Unternehmen zu einem Unternehmen, kann die Position auf dem Markt verbessert werden, indem zum Beispiel ein Konzern oder eine Fusion gebildet wird.

Ein weiterer Vorteil ist die Kosteneinsparung, da die zusammengeschlossenen Unternehmen zu günstigere Einkaufskonditionen einkaufen können und die Kosten für die Forschung und für die Entwicklung reduzieren.

Wird das Unternehmen durch den Zusammenschluss jedoch zu groß, dann besthet die Gefahrt, dass dieses zu viel Macht gewinnt, was jedoch durch Gesetze in Deutschland verhindert wird, um zu verhindern, dass ein Unternehmen die Preise einseitig diktiert.

Verschiedene Formen

Es gibt verschiedene Formen der Unternehmenskonzentration, wie die horizontale, die vertikale und die konglomerate Konzentration.

Die horizontalen Unternehmenskonzentration entsteht, wenn sich mehr als zwei oder zwei Unternehmen zusammenschließen und zuvor die selben Produkte oder Dienstleistungen vertrieben haben. Unterscheiden sich die Produkte der zusammengeschlossenen Unternehmen, ist der Bereich jedoch der selbe, wie bei einem Zusammenschluss von einem Schokoladenhersteller mit einem Kakaolieferanten, dann entsteht eine vertikalen Unternehmenskonzentration.

Haben Unternehmen keine Gemeinsamkeiten und schließen sich trotzdem zusammen, dann gibt es für diesen Zusammenschluss keine kausalen Zusammenhänge und man spricht von einer konglomeraten Konzentration.

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