Was ist ein Verweisungsantrag? – Aufklärung

Im rechtlichen Bereich von einem Verweisungsantrag gesprochen. Diesen betrifft neben Gerichten auch private Personen. Was sie darunter zu verstehen haben und wie solch ein Antrag gestellt wird erklären wir Ihnen in den folgenden Abschnitten.

Die genaue Bedeutung des Antrags

Oft wird von privat Personen aber auch ein Antrag an das falsche Gericht gestellt. Dann kann es auch sein, dass ein Umzug stattgefunden hat und nun ein anderes Gericht dafür zuständig ist in all diesen Fällen für dich zu einem Verweisungsantrag. In dem einen Fall an das zuständige Gericht verwiesen wird. Soll ich ein Antrag wurde ins Leben gerufen, der mit der eigentliche Antrag beim Gericht nicht an die Person zurück geht, sondern einfach weiter an die zuständige Stelle geleitet werden kann.

So ist der Ablauf beim Verweisungsantrag

Die Regelungen ergeben sich aus § 281 ,,Verweisung bei Unzuständigkeit‘‘.

Hiernach ist ein Gericht dazu verpflichtet, auf Antrag des Klägers eine Unzuständigkeit zu erklären und dem Rechtsstreit dann an das zuständige Gericht zu verreisen. Sollten zwei Gerichte zuständig sein können, kann sich der Kläger ein passendes Gericht auswählen.

Oft stellt das Gericht selbst bereits soll ich einen Antrag beziehungsweise gibt dem Kläger Bescheid, noch vor dem einen bemerken, das ist nicht für diesen Rechtsstreit zuständig ist und beantragt dann eine Verweisung. Oft kann der Grund für die Verweisung auch sein, dass nicht nur ein falsches Gericht im Sinne eines falschen Ortes genäht wurde, sondern auch eine komplett falsche Gerichtsart.

Es stellen viele Menschen oft einen Klageantrag beispielsweise beim Amtsgericht, während für den Fall eigentlich das Sozialgericht oder das Arbeitsgericht zuständig wäre. Allgemein sind solche falschen Anträge weder schlimm noch schädigen. Diese für lediglich dazu dass die Bearbeitungszeit erhöht wird.

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