Was ist ein Zinsrückgang in VWL? – Aufklärung

Der Begriff Zinsen findet sich in vielen unterschiedlichen Bereichen im Leben. Besonders in der Volkswirtschaft, wird oft von einem Zinsrückgang gesprochen. Was darunter zu verstehen ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

DIE AUSFÜHRLICHE ERKLÄRUNG

Generell ist ein Zinsrückgang einfach erklärt. Dies würde dem Wortlaut nach bedeutet dies, dass die Zinsen zurückgehen. Hierbei ist die doch nicht gemeint, dass eine Bank beispielsweise geringere Zinsen einführt, ob wir die Überziehung oder ein Guthaben. Das bedeutet viel mehr, dass aufgrund des Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage eine Senkung dann Preisniveau entsteht.

Die Makroökonomik ist ein Teil der Volkswirtschaft. Hierbei geht es prinzipiell um die Nachfragekurve. Diese beschreibt nämlich in welchem Zusammenhang das Preisniveau und die Nachfrage stehen. Das Resultat dieser Kurve hat dann einen direkten Einfluss auf den Markt. Sind nun die Nachfrage, entweder weil zu viel angeboten wird oder einfach in das Produkt nicht mehr den aktuellen Trend entspricht, sind automatisch auch das Preisniveau. Der Grund dafür liegt daran, dass bei einem Anstieg des Angebots von Geld dieses die Nachfrage übersteigt. Dieser Überschuss in der Kasse müssen die Wirtschaftssubjekte dann abbauen, in dem oft Wertpapiere gekauft werden.

Dieser Kauf von Wertpapieren führt dann dazu, dass der Kurs wieder ansteigt und die Zinssätze automatisch zurückgehen. Der Zinsrückgang führt somit zu einer besseren Investitionsnachfrage. Zudem steigen dadurch weiterhin auch die Nachfrage nach dem Konsum. Generell handelt sich dabei um einen Kreislauf, weil das Preisniveau immer wieder steigen und sinken wird, gleiches gilt die die Nachfrage und somit auch für die Zinsen.

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