Was ist eine Betriebsstruktur? – Aufklärung

Jeder Betrieb hat irgendeine Struktur. Selbst ein Ein-Mann-Unternehmen kann eine Struktur vorweisen, indem er eben selbst als Person für alles zuständig ist. Ob 50 oder 50000 Mitarbeiter, macht zwar einen enormen Unterschied in der Gestaltung der Struktur, ändert aber nichts daran, dass immer eine vorhanden ist – ob offiziell oder inoffiziell. Struktur bedeutet nichts anderes als „Aufstellung“. Dabei gibt es nun zwei Arten, wie die Aufstellung interpretiert werden kann – eine personelle und eine unternehmerische Sicht.

Personelle Struktur – Das Organigramm

Welche Person ist im Unternehmen eigentlich wofür zuständig? Wer ist jeweils der oder die Vorgesetzte und aus welchen Personen besteht welches Team? All diese Fragen beantwortet das so genannte Organigramm. Hier werden auch ständig personelle Veränderungen aktualisiert, also beispielsweise neue Mitarbeiter eingefügt oder ausgeschiedene Mitarbeiter aus dem Organigramm entfernt. Es sollte immer auf einem aktuellen Stand sein.

Es dient vor allem der Informationen für interne Mitarbeiter und die Personalabteilung. Externe möchten nicht wissen, wer wo arbeitet. Es gibt auch Organigramme, die keine Namen nennen, sondern nur eine Abteilungsstruktur aufweisen. Oder stellen mit Namen „n“ benennen, um damit auszudrücken, dass das offene, geplante Stellen sind, die noch nicht an eine Person vergeben sind.

Die Aufstellung des Unternehmens

Gerade bei großen Konzernen ist die Struktur sehr wichtig. Wie ist das Unternehmen verflechtet? Wohin gehören welche Konzernanteile? Die Struktur gibt Auskunft über Vorstände und Zugehörigkeit von Unternehmen und Subunternehmen. Gegebenfalls können diese Strukturen sehr stark verflochten sein. Aber auch Zulieferer können bei einer Betriebsstruktur genannt werden, z.B. wenn eine Grafik darüber erstellt werden soll, woraus ein einzelnes Produkt besteht.

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