Was ist eine Datenbusbreite? – Aufklärung

Wer im Bereich der EDV nicht versiert ist, dem wird „Datenbusbreite“ wohl kaum ein Begriff sein. Damit Sie beim nächsten Besuch beim Techniker auch verstehen, um was es geht, klären wir hier über den Begriff „Datenbusbreite“ auf.

Der Datenbus

Der Computer ist ein System, in dem Daten hin und her gesendet werden. Die Leitungen, durch die die wesentlichen Daten gesendet werden, nennen sich Datenbus. Sie ermöglichen, dass Befehle von der CPU also der Zentrale zu den einzelnen Komponenten und wieder zurückgesendet werden. Es gibt einen internen Datenbus. Dieser ist für die Kommunikation innerhalb der CPU verantwortlich. Der externe Datenbus sorgt dafür, dass alle anderen Teile mit den nötigen Befehlen beliefert werden.

Was ist die Datenbusbreite?

Der Datenbus ist eine Ansammlung von parallel liegenden Leitungen. Pro Leitung kann ein Datenpaket versendet werden. Datenpakete werden auch als Bit bezeichnet, womit dann die Breite des Datenbusses angegeben wird. Je mehr Leitungen also nebeneinanderliegen, desto größer ist die Datenbusbreite. Daraus ergibt sich, je höher der Wert der Datenbusbreite umso leistungsfähiger und schneller ist der Computer. Datenbusse haben stets eine Breite von einem Vielfachen von 8, also 8, 16, 32 oder 64 Bit.

Der Systembus

Der Datenbus ist nur ein Teil des gesamten Systembusses. Neben diesem gibt es noch den Steuerbus und den Adressbus. Das Zusammenspiel der Übertragungen zwischen den einzelnen Busleitungen sorgt dafür, dass ein Computer funktioniert und wir unter anderem auch im Internet surfen können.

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