Was ist eine Datenredundanz? – Aufklärung

Die Organisation von Daten ist eine heikle Angelegenheit. Vor allem für Unternehmen ist der richtige Umgang damit sehr wichtig. Nicht nur hohe Kosten, sondern auch rechtliche Folgen sind mögliche Konsequenzen bei Fehlern in der Datenorganisation. Deshalb widmen wir uns hier dem Begriff Datenredundanz und klären auf.

Die Begriffsdefinition „Datenredundanz“

Unter Datenredundanz versteht man Daten oder Teile aus Kommunikationen, die mehrfach jedoch unnötig aufbewahrt werden. Datenredundanzen dürfen jedoch nicht mit Sicherungskopien bzw. Sicherungsverwahrungen oder Datenspiegelungen verwechselt werden, da diese für den Notfall sehr wichtig sind.

Beispiele für Redundanzen sind Teile einer Nachricht, die immer wieder aufs Neue an eine Email angehängt werden. Damit wird kein Mehrwert erzielt. Ebenso sind Dokumente oder andere Daten, die auf verschiedenen Festplatten doppelt und dreifach abgespeichert wurden, solche.

Positive Auswirkungen der Datenredundanz

Wenn die Datenredundanz in einem geplanten Umfeld abläuft, kann sie hilfreich sein. Damit können Informationen beim Empfänger besser gefestigt werden. In den verschiedensten Fällen dienen sie auch der Rekonstruktion. Im Falle von juristischen, rechtlichen Angelegenheiten können Redundanzen ebenso dienlich sein.

Negative Seiten der Datenredundanz

Sind Daten an verschiedenen Stellen mehrfach hinterlegt, müssen diese im Bedarfsfall auch überall geändert werden. Dies bedeutet oft einen hohen Mehraufwand, der mit Kosten verbunden ist. Weiters sind Datenredundanzen in Datenbanken oder Softwaresystemen oft ein Problem. Softwarefehler oder aber auch eine richtige Darstellung der Daten können daraus resultieren.

Datenredundanzen in der Datenorganisation

Generell sollte darauf geachtet werden, dass Datenredundanzen vermieden werden. In Fällen, für die sie notwendig sind, sollte dies genau organisiert werden, um Folgen zu vermeiden. Auf keinen Fall jedoch darf eine Redundanz mit einer Absicherung verwechselt werden. Sicherungskopien sind in der Datenorganisation stets unerlässlich.

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