Was ist eine Fondsgebundene Rentenversicherung? – Erklärung

Die fondsgebundene Rentenversicherung stellt einen Plan zur Altersvorsorge da. Hierbei hat der Anleger die Möglichkeit, diese Art der Rente entweder monatlich zu erhalten und zwar ein Leben lang, oder einmalig als Kapitalleistung. Vor dem Abschluss dieser Versicherung ist ein umfangreicher Vergleich empfehlenswert, um Das für sich günstigste Versicherungsunternehmen auszusuchen. Generell sollte die fondsgebundene Rentenversicherung nicht die einzige Altersvorsorge darstellen, sondern als Ergänzung dienen. Der Grund dafür ist, dass diese Kapitalanlage ein hohes Risiko bürgt.

Die ganze alte Versicherung funktioniert, in dem der Versicherungsnehmer jeden Monat kleine Beiträge in entweder Immobilien-, Aktien- oder beispielsweise Rentenfonds einzahlt. Diese Gesellschaften, bei denen das Geld eingezahlt wird, verwalten dieses als Sondervermögen.

Hohe Kosten als Minuspunkt

Fondsgebundene Rentenversicherung sind dafür bekannt, im Vergleich zu anderen Altersvorsorge teurer zu sein. Trotz einer hohen Kursrendite, fehlt die Rente somit geringer aus, da mehr zu zahlen ist. Die Beiträge dafür gehen von den Monatsbeiträgen ab. Dies bedeutet, dass nur ein geringer Teil als Fondsanteil gezahlt wird.

Weitere Kosten fallen in Form der Managementkosten an. Diese Kosten denen der Verwaltung der Versicherung. Jährlich kann mit einem Abschlag der Rendite von 0,8 % für Kosten dieser abgerechnet werden. Es handelt sich dabei nur um einen groben Schätzwert; die Höhe variiert je nach Versicherungsunternehmen.

Dann gibt es noch die Möglichkeit, die fondsgebundene Rentenversicherung zusätzlich ab zu sichern. Dies kann beispielsweise mit dem Hinterbliebenenschutz erfolgen. Auch eine Art Garantie über die Mindestmenge ist möglich. Der Nachteil dabei ist, dass dadurch weitere Kosten für den Versicherungsnehmer entstehen.

Der Rentenfaktor

Durch den Rentenfaktor kann man erkennen, wie hoch die monatliche Rente später ausfällt. Diese ist sowohl von der Laufzeit als auch von der Höhe der monatlichen Beiträge abhängig. Der Rentenfaktor selbst hat zudem die folgenden Bestandteile als Basis bei der Berechnung.

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Rechnungszins
Lebenserwartung
Überschüsse

Es sollte jedoch beachtet werden, dass der Rentenfaktor selbst keine 100% Garantie über die spätere Höhe der Rente gibt. Oft wird der Rentenfaktor von Versicherungen als Aushängeschild genutzt, um den Eindruck zu erwecken, dass hier eine U Rente zu holen ist. Bei einer fondsgebundene Rentenversicherung jeder, wird durch eine oft lange Laufzeit auf der Rentenfaktor öfters verändert. Allein in diesem Jahr fand eine Verringerung des Faktors um 25 % statt. Die wirkliche Höhe der Rente ist immer erst am Ende der Laufzeit zu sehen.

Fondsgebundene Rentenversicherung – Zusammenfassung

  • Dient als Altersvorsorge ohne einen Garantiezins.
  • Es besteht die Möglichkeit einer einmaligen Auszahlung oder einer lebenslangen monatlichen Rente.
  • Die kosten für den Abschluss sowie für die Verwaltung der Rente sind vergleichsweise hoch; Daraus ergibt sich eine vergleichsweise schlechte Rendite.

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