Was ist eine Fristentransformation? – Erklärung & Beispiel

Fristen Transformation ist die Aufgabe von Kreditinstituten. Das Ziel dabei ist die Umwandlung von Geldanlagen in langfristige Kredite. Die Fristentransformation soll dabei Lücken schließen, die zwischen den Zahlungsmittel und dem Bedarf besteht. Diese Transformation kann auch als eine Form der Investitionen angesehen werden.

Die Herausforderung

Eine Anweisung von Kunden einladen sowie Krediten ist in einer Bankbilanz nötig. Die Anweisung muss dabei bei den Fälligkeiten erfolgen. Kunden Überweisungen Barabhebung müssen von der Bank sofort vermerkt werden und können nicht einige Tage später erst angewiesen werden. Die Fristen Transformation muss somit buchhalterisch dargestellt werden. Dies hat die folgenden Bedeutungen:

Fristvereinbarungen
Bei Sparbücher und Sparkasse bestehen keine starren Fristvereinbarungen hier kann pro Tag sowie pro Woche und pro Kalendermonat ein bestimmter Betrag abgehoben werden. Werden weitere Auszahlungen über die Grenze hinaus getätigt, werden dafür lediglich Zinsen berechnet.

Zu spät erhaltene Zahlungen
Wenn die Monatsraten Fensterbrett zu spät bezahlt werden oder gar nicht, entsteht eine Lücke bei der Bank und diese zu schließen, muss die bestehende Liquidität verwendet oder zu Reserven gegriffen werden.

Emittentenrisiko
Der Eigenhandel hat eine weitere Art der Kohle darstellen. Dabei können Ausfälle von Anlagen wie auch bei privaten Anlegern von einer Bank in der Bilanz aufgeführt werden. Das Emittentenrisiko ist somit oftmals hoch.

Fristentransformation – Zusammenfassung

  • Mit einem Kredit oder eine Geldanlage soll eine Überbrückung geschafft werden.
  • Die Fristentransformation vereinfacht die Investitionen von Privatpersonen und Unternehmen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here