Was ist eine Jumbo-Anleihe? – Erklärung & Beispiel

Es handelt sich dann um eine Jumbo-Anleihe, wenn das Nominalvolumen mindestens eine Milliarde Euro beträgt. Zudem ist die Bonität bei dieser Art Anleihe besonders hoch. Andere Unterscheidungen bei dem Bedingungen im Vergleich zu gewöhnlichen Anleihen gibt es nicht.

Der Name stammt dabei von einem hohen Emissionsvolumen. Die Bedingungen unterscheiden sich aber nicht von anderen Anleihen. Zudem gibt es auch gesetzlich keinerlei Vorschriften wann die Bezeichnung zu dritt. Generell werden jedoch alle Anleihen dessen Vol. 1.000.000.000 € übersteigen als Jumbo-Anleihe bezeichnet.

Was ist das Besondere an einer Jumbo-Anleihe?

  • Es handelt sich hierbei um einen Wertpapiere, dass sowohl endfällig als auch festverzinslich ist. Dies bedeutet, dass es für diese Art Anleihe bis zum Ende der Laufzeit eine feste Verzinsung gibt.
  • Die Kurse sind börsentäglich.
  • Es findet eine Bekanntgabe der Kurse für den Kauf und Verkauf an jedem Börsentag statt.
  • Eine Jumbo-Anleihe besitzt eine sehr hohe Bonität.

Damit es für die Bundesländer in Deutschland möglich ist diese App an Line anzubieten, muss eine gemeinsame Auflegung der Schuldverschreibungen geschehen. Die Abwicklung dieser Anleihen geschieht dann über die Konsortialbanken. Insgesamt sind die Kurse dieser Anleihe marktgerechter im Vergleich zu anderen Anleihen.

Jumbo-Anleihe – Zusammenfassung

  • Bei den Bedingungen gibt es keine Unterschiede zwischen einer Jumbo-Anleihe und einer gewöhnlichen Anleihe.
  • Erst durch eine bestimmte Höhe des Emissionsvolumens, wird eine Anleihe als Jumbo-Anleihe bezeichnet.
  • Bei einer Jumbo-Anleihen ist die Bonität besonders hoch.

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