Was ist eine Nymphe? – Erklärung

Der Begriff enthält viele Bedeutungen. Unter anderem steht er für Braut, Jungfrau oder heiratsfähiges Mädchen. Ursprünglich entstand dieser Begriff aus der griechischen und römischen Mythologie. Nymphen sind dort Begleiterinnen anderer und vor allem höherer Gottheiten. Weiterhin sind es freundliche Naturwesen, die unter anderem Wächterinnen von Naturparadiesen sind.

Lebensart der Nymphe

Nymphen sind halbgöttliche Wesen, die nicht unsterblich sind, aber dennoch deutlich länger leben, als sterbliche Normalwesen. Die Hauptaufgabe besteht in der Bewachung und Bewahrung der Natur. Aufgrund dieser Aufgabe können sie sich leicht an ihre Umgebung anpassen.

Alle Nymphen haben eines gemeinsam: Sie alle sind Töchter des griechischen Gottes Zeus.
Meistens treten Nymphen in Gruppen auf und sind offen gegenüber anderen Wesen. Sie sind musikalisch und mögen es mit anderen Fabelwesen zu feiern.

Besonderheiten der Nymphen

Gegenüber dem Menschen sind Nymphen sehr scheu und meiden den Kontakt. Dies gelingt nicht immer und so kommt es zu Beziehungen zwischen menschlichen Jünglingen und Nymphen. Meist verliebt sich der Mann aufgrund der unbeschreiblichen Schönheit. So traurig es sein mag, aber keine Beziehung zwischen diesen Kreaturen ging bisher gut aus. Nymphen würden niemals ihre Aufgabe oder ihre Umgebung für einen Menschen aufgeben. Auf der anderen Seite kann ein Mensch sein Leben verlieren, wenn er sich für eine Nymphe entscheidet. Wassernymphen beispielsweise können unter Wasser leben, Menschen hingegen nicht.

Ausgehend von der griechischen Mythologie entstehen in solchen Beziehungen heldenhafte und bekannte Kinder.

Letztendlich sind Nymphen weibliche Kreaturen, die ein Sinnbild für Schönheit und Anmut darstellen.

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