Was ist eine Rechnungsadresse? – Aufklärung

Es ist ganz normal, dass Menschen etwas bestellen. Ob das nun online oder in einem Ladengeschäft oder beim Lieferanten um die Ecke ist, spielt für das Procedere rund um die Rechnungsstellung dabei keine Rolle. Wer etwas bestellt, muss mindestens eine – manchmal aber sogar zwei Adressen angeben, das hängt ganz davon ab, wo die bestellte Ware hin soll.

Wann benötigt man eine Rechnungsadresse?

Es gibt die Variante, dass man etwas nur für sich selbst kauft und sich das Bestellte auch nach Hause liefern lässt. Die Rechnungsadresse ist dann identisch mit der Lieferadresse. Es könnte aber auch sein, dass man quasi nie zu Hause ist und sich alles, was man so im Netz bestellt, grundsätzlich ins Büro liefern lässt. Dann ist so, dass die Liefer- von der Rechnungsadresse abweicht. Die Rechnungsadresse muss immer jene Adresse sein, die der Person „gehört“, die diese auch begleichen muss.

Wer darf eine Rechnungsadresse angeben?

Es spielt also keine Rolle, ob ich jemandem etwas als Geschenk schicke und am Ende ist es dem Auftragnehmer auch egal, wo er seine Ware abliefert. Die Rechnungsadresse allerdings muss die gemeldete Adresse der Person sein, die die Bestellung rechtskräftig abgeschlossen bzw. den Auftrag erteilt hat. Und an jene Adresse wird dann auch immer die Rechnung geschickt bzw. sie wird auf diese Adresse ausgestellt – auch wenn sie zunächst der Lieferung beiliegt, die anderswo ankommt.

Vor allem für ein eventuelles Mahnverfahren spielt die Rechnungsadresse eine Rolle. Die Lieferadresse ist hierfür nicht relevant.

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