Was macht den Grunge Style aus? – Aufklärung

Was macht den Grunge Style aus

Der Grunge hat seine Ursprünge aus den US-amerikanischen Undergroundbewegungen und wird als eine Vermischung von Punkrock und Heavy Metal angesehen und wird als “Schmuddel” oder “Dreck” ins Deutsche übersetzt. Erstmals kam der Begriff Grunge in den 60er bis 70er Jahren als Umschreibung für eine Musikrichtung auf.

Die Musik dieser Szene beruht hauptsächlich auf dem Gitarrensound von Hard Rock aus den 1970er Jahren und der Stimmung und den Texten der Punkrock Szene. Wobei manche Bands eher in die Richtung Heavy Metal gehen und manche Bands eher zur Richtung des Punkrocks tendieren.

Berühmte Anhänger dieser Szene sind zum Beispiel Kurt Cobain, Courtney Love oder William DuVall.

Gepflegt, ungepflegt

Der Grunge Kleiidungsstil gilt als sehr chaotisch, fast schon ungepflegt mit ungekämmten Haaren und zerrissen Jeans. Er zeichnet sich durch “billige” Kleidung aus. Es sollte immer so aussehen, als ob man sich nicht viele Gedanken darüber macht, welche Klamotten man trägt.

In der Grunge-Szene legt man nicht viel Wert darauf, ob die Klamotten zusammenpassen oder nicht. Es geht viel mehr darum gepflegt, ungepflegt auszusehen. Lange zerzauste Haare, Männer mit Bart, wenig Makeup und kaum bis gar keinen Schmuck.

Schaut man sich den Kleidungsstil dieser Szene an, sieht man viel Flanell. Außerdem fällt einem auf, dass es ein eher bequemer Kleidungsstil ist. Manche bezeichnen es auch als dreckig, was auf den Ursprung des Wortes Grunge zurück zuführen ist.

Möchte man sich im Grunge-Style kleiden, sollte man in einem secondhand Laden shoppen gehen und seine Jeans Hosen über den Asphalt reiben oder mit Bleiche bearbeiten. Außerdem sollte man sich eine “Alles egal” Einstellung zulegen.

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