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Was sind Argumente? – Aufklärung, Beispiele, Synonyme

Was sind Argumente

„Ihr gingen zum Schluss die Argumente aus“. Die entscheidenden Argumente zu finden, um seine Vorhaben zum Ziel zu führen, können langfristige positive Richtungswechsel zur Folge haben. Um sein Vorhaben gewinnbringend für sich zu formulieren, bedarf es „schlagender“ und somit treffender Argumente. Die Argumente dienen dazu, eine persönliche Entscheidung zu unterstreichen. Durch seine Argumentation ein Ziel zu erreichen oder Schaden von sich abzuwenden.

„Ihr gingen zum Schluss die Argumente aus“. Die entscheidenden Argumente zu finden, um seine Vorhaben zum Ziel zu führen, können langfristige positive Richtungswechsel zur Folge haben. Um sein Vorhaben gewinnbringend für sich zu formulieren, bedarf es „schlagender“ und somit treffender Argumente. Die Argumente dienen dazu, eine persönliche Entscheidung zu unterstreichen. Durch seine Argumentation ein Ziel zu erreichen oder Schaden von sich abzuwenden.

Die eigenen Argumente auf den Punkt bringen

Die Basis fürs Argumentieren bildet eine Behauptung. Diese werden durch eine oder mehrere Aussagen unterstrichen. Um jemanden vom Gegenteil zu überzeugen, bedarf es starker und fundierter Argumente. Die Argumente sollten für das Gegenüber oder die Gruppe leicht nachzuvollziehen sein. Hierfür können zusätzlich Beispiele verwendet werden. Fehlen die entscheidenden Argumente, um beispielsweise ein Projekt abzuleben, wird die Person als unglaubwürdig erachtet. Im Geschäftsleben spielt das Argumentieren eine elementar wichtige Rolle. Richtig zu argumentieren kann durchaus den weiteren beruflichen Lebensweg stark beeinflussen. Zum direkten Argumentieren gehört gleichzeitig eine rasche Auffassung und sehr gute Rhetorik. Im Schriftverkehr ermöglicht es dem Schreiber, sich die passenden Argumente in Ruhe zuzulegen.

Die Argumente zueinander sinnvoll aufbauen

Die Argumentation steht gleichzeitig für die Begründung, einen Beleg einer Sache oder ein Beweis. Zugleich kann eine Argumentation eine Erklärung, eine Entgegnung oder eine Rechtfertigung bedeuten. Um treffend zu argumentieren, helfen Konjunktionen, und Adverbien.

„Obwohl ich keine Zeit hatte, habe ich dir noch die Umschläge besorgt. Nun bitte ich dich darum, mir nach dem Sport aus dem Supermarkt eine Kiste Sprudel mitzubringen.“ Ein Beispiel, wie eine Konjunktion die eigene Argumentation unterstreichen kann. „Ich weiß nicht, woher diese Informationen stammen. Bevor ich eine Aussage mache, möchte ich mich persönlich über die Sachlage informieren“. Es wurde ein Präpositionaladverb „woher“ geschickt verwendet. Es ist somit völlig unbekannt, „woher“ die Behauptung stammt. Die unangenehme und anklagende Situation konnte somit versachlicht werden. Gleichzeitig wurde Platz geschaffen, um der Sache anschließen gründlich auf den Grund zu gehen.

Clever argumentieren mit Adverbien

Ein weiteres Beispiel für das clevere Jonglieren mit Adverbien ist das Modaladverb. Dem eigenen Argument kann somit eine positive Richtung gegeben werden. „Gerne würde ich die Aufgabe übernehmen, da ich die letzten Jahre hinreichend Erfahrung gesammelt habe.“ Durch das Modaladverb „gerne“ kann der Argumentation eine raffinierte und gleichzeitig interessierte sowie angenehme Note verliehen werden. Durch das Temporaladverb in Verbindung mit dem Argument wird eine zeitliche Aussage getroffen. „Anfangs war ich skeptisch, doch mittlerweile hat mich das Vorgehen überzeugt“.

Lokaladverbien bestimmen den Ort. „Wenn wir oberhalb des Tales spazieren gehen, dann würde ich mitgehen. Die vielen Menschen sonntags im Tal sind mir zu viel“ Ein klares Argument bezogen auf den Ort. Wird im Tal spazieren gegangen, dann wird abgelehnt. Das Kausaladverb begründet ein Argument. „Darum bin ich weggefahren. Du hattest keiner meiner Argumente ernst genommen und warst nicht bereit für eine Diskussion.“ Und zu guter Letzt, kann ein Frage- und Relativadverb eine eigene Handlung argumentativ unterstreichen. „Ich habe ihr das Kleid für den Ball ausgeliehen, wofür sie mir sehr dankbar war. Sei nicht sauer, sie gibt es mir gereinigt wieder zurück.“ Argumentativ wird somit die positive Handlung unterstrichen. Die Macht des Wortes entscheidet über die Tragfähigkeit eines guten und stichhaltigen Argumentes.

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Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am: 5. August 2022 von