Was sind Formalziele? – Erklärung & Beispiel

Es handelt sich bei einem Formalziel um eine Zielsetzungen die intern veranlasst wird, damit die Abläufe im Betrieb effizienter werden. Zur Messung des Formalziels ist neben einer Kennzahl zudem ein bestimmter Zeitrahmen wichtig. Grob gesagt gleich in die Formalziel den ökonomischen Zielen einer Firma.

Welchen Sinn haben Formalziele?

Zum einen dienen Format siehe dazu, um die Abläufe im Betrieb zu bewerten. Die Vorgabe der Ziele gibt einen Aufschluss darüber, nach welchen Kriterien gehandelt werden sollte. Formalziele und Sachziele ergibt zusammen das Zielsystem einer Firma. Die Formalziele unterscheiden sich jedoch je nach Art der Wirtschaft.

Formalziele in der öffentlichen Verwaltung

Das Ziel von öffentlichen Einrichtungen ist kein Gewinn, sondern ein ausgeglichener Haushalt. Ein weiteres ökonomisches Ziel ist die Sicherstellung der Liquidität eine öffentlichen Verwaltung. Generell sind bei der öffentliche Verwaltung jedoch die Sachziele entscheidend. Der Grund dafür ist, dass im Gegensatz zu Privatunternehmen die öffentliche Verwaltung nicht nach Gewinn strebt, sondern dem Gemeinwohl.

Die Produktivität als Formalziel

Zu den wichtigsten Formalziel von Wirtschaftsunternehmen sind neben der Steigerung des Umsatz zudem auch die Steigerung der Produktivität, Rentabilität und Wirtschaftlichkeit. Bei der Produktivität geht es um das Verhältnis von Input und Output. Das Ziel der Unternehmen ist demnach ein sowohl gutes Gleichgewicht die Produktivität zu halten, als auch diese zu steigern und sich so von der Konkurrenz abzusetzen.

Die Wirtschaftlichkeit als Formalziel

Bei der Wirtschaftlichkeit handelt es sich um den finanziellen Teil bei der Produktivität. Es geht hierbei um Fragen wie die richtige Investitionen und auch die Höhe der Investitionen, und die Produktivität zu steigern.

Die Rentabilität als Formalziel

Zum Schluss gibt es als Ziel noch die Rentabilität. Hierbei wird zwischen drei verschiedenen Unterarten unterschieden:

Die Rentabilität beschreibt das Verhältnis zwischen Kapital und Gewinn. Dieses Ziel bewirkt demnach, dass entweder weniger Geld eingesetzt werden muss, um einen hohen Umsatz zu erreichen. Oder das Unternehmen erfährt wie viel Geld vom eigentlichen Umsatz übrig bleibt, nachdem der Großteil in die Produktion investiert worden ist.

Umsatzrentabilität und Eigenkapitalrentabilität sind meist dann geeignet, wenn das Kapital von dem Unternehmen selbst stand die meisten Unternehmen jedoch, setzen auf fremdes Kapital aus welchem Grund die Gesamtkapitalsrentabilität hier entscheidend ist. Die Gesamtkapitalsrentabilität nämlich, fasst Eigenkapital und Fremdkapital zusammen.

Formalziele – Zusammenfassung

  • Formalziele werden auch als ökonomische Ziele von Firmen bezeichnet.
  • diese Ziel dienen für Prognosen von Abläufen in einem Unternehmen.
  • die Formal Ziele von Privatunternehmen und öffentlichen Verwaltungen unterscheiden sich stark voneinander.
  • zu den wichtigsten Zielen zählen die Rentabilität, die Produktivität und die Wirtschaftlichkeit.

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