Was sind Kommissionswaren? – Aufklärung

Der Begriff Kommissionsware taucht häufig an Kauf beziehungsweise Verkauf. Hier behandelte sich um eine spezielle Art einer Ware eines Kommissionsgeschäft.

Was genau ist eine Kommissionsware?

Es handelt sich bei einer Kommissionsware, um ein Produkt Spaß, das zum Verkauf von Lieferanten, auch Kommittenten genannt an Händler, auch Kommissionäre genannt, überlassen wird. Mit solch ein Kommissionsgeschäft entstehen kann, muss eine spezielle Vereinbarung abgeschlossen werden, die alle Geschäftsbedingungen der Kommissionsware beinhaltet.

Einfach ausgedrückt ist ein Kommissionsgeschäft eine spezielle Form eines Kaufgeschäfts. Der Unterschied besteht darin, dass eine Person, die Interesse an einem bestimmten Produkt hat, selbst nicht beteiligte Person im Vertrag wird. Dessen beauftragt sie eine dritte Person dieses Geschäft im eigenen Namen abzuwägen. Der Grund dafür ist, dass auf die Identität verschwiegen werden sollen. So könnte beispielsweise ein prominenter ein Haus kaufen und dafür eine andere Person für den Kauf der auftragen, so dass dieser anonym erfolgt.

Die Person, die das Kaufgeschäft dann für den eigentlichen Interessent durchführt, hält eine mittelbare Stellvertretung. Die Person die den Auftrag erteilt nennt sich Kommittent. Die Person die den Auftrag ausführt ist der Kommissionär. Die rechtliche Regelung findet sich in den §§ 383-406 BGB.

Der Vorteil gegenüber dem Eigenverkauf

Der Vorteil einer Kommission zwar nicht daran, dass es einfach ist sie wieder zurückzugeben. Zudem wird diese waren meist kostenfrei zugestellt. Erste vollste Zufriedenheit sind die Berechnung statt. Zudem gibt es einen Kommissionsrabatt der unter dem Laden Verkaufspreis liegt. Auch auf Vorkasse wird komplett verzichtet.

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