Was sind monetäre & nicht-monetäre Ziele in BWL?

In der Betriebswirtschaftslehre, gibt es viele unterschiedliche Begriffe, die oft zu Verwirrungen führen. Zwei dieser Begriffe sind monetäre Ziele sowie nicht-monetäre Ziele. Was Sie darunter jeweils verstehen können, wird Ihnen in den folgenden Abschnitten genau erläutert.

Die monetären Ziele

In der Betriebswirtschaft gleichen Ziele nicht denen im alltäglichen Leben. Hierbei werden die Ziele nämlich nochmals unterteilt nach ihrer Art. So gibt es mehrere unterschiedliche Kriterien, die sich die Ziele ein ordnen lassen. Es kommt dabei hauptsächlich darauf an wie die Ziele beeinflusst werden beziehungsweise wer die Ziele vorgibt.

Bei monetären Zielen ist die Ausrichtung der Ziele auf Geldeinheiten gestützt. Das Ziel ist hierbei beispielsweise die Steigerung des Gewinns, die Umsatzrentabilität oder es soll die Liquidität eines Unternehmens verbessert werden.

Die nicht-monetären Ziele

Im Gegensatz dazu stehen nicht monetären Ziele. Hier bei konzentriert man sich auf die Ziele der Kundenzufriedenheit, oder die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Auf die politische Einfluss kann eine Rolle spielen. Diese Ziele lassen sich dann noch weiter in unterteilen, beispielsweise danach, wie diese Ziele erreicht werden sollen.

Wie sich zeigt, ist in der BWL somit wichtig, welche Art von Zielen es gibt, und wie man zu diesen Zielen gelangt. Eine allgemeine Zusammenfassung von zehn gibt es die noch nicht. Zu dem tragen auf viele weitere Faktoren dazu bei, diese Ziele erreicht werden können. Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Zusammenspiel beider Ziel richtig ist, damit ein Unternehmer Erfolg hat. Das bedeutet, Das durch eine Steigerung der Liquidität eines Unternehmens mir gearbeitet werden muss. Das Ziel muss dir doch auch sein, dass die Mitarbeiter zufrieden werden beziehungsweise bleiben, da sonst das andere Ziele erreicht werden kann.

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