Was sind Redezeichen? – Aufklärung

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Der Ausdruck Redezeichen kommt aus dem Schweizer- und österreichischem-Raum. In diesen Ländern versteht man unter Redezeichen, paarweise gesetzte Satzzeichen, die am Anfang und am Ende einer wörtlichen Rede stehen. In Deutschland werden diese Zeichen als Anführungszeichen bezeichnet. In der Schweiz unterscheidet man zudem noch zwischen Anführungs- und Schlusszeichen. Das Schlusszeichen ist aber strenggenommen nichts weiter als ein allgemeines Zeichen, dass die Beendigung der Aktion anzeigt.

In Deutschland werden hierfür die Bezeichnungen „öffnende und schließende Anführungszeichen“ verwendet.

Die Anführungszeichen, wie man die in Deutschland verwendet, sind Satzzeichen, die am Anfang einer direkten Rede stehen und diese auch wieder beenden. Sie werden auch für Zitate, wörtliche Rede oder des Zitierens eines Titels verwendet.

Anführungszeichen dienen auch dazu um Wörter oder Teile eines Textes hervorzuheben, um auf diese Teile des Textes genauer einzugehen.

Beispiele für Redezeichen

  • – Der Bär bat: „Bitte hilf mir, ich bin krank.“ Dieser Satz besteht aus dem Begleitsatz und der „Wörtlichen Rede“.
  • -“Bitte bring mir das Fliegen bei“, bat die Schildkröte. Hier kommt die „Wörtliche Rede“ vor dem Begleitsatz.
  • -“Damals“ sagte die Ziege, „Hast du über mich gelacht.“ Am Anfang steht wieder die „Wörtliche Rede“ gefolgt von dem Begleitsatz und endet wieder mit der „Wörtlichen Rede“.

Das sind die drei Möglichkeiten wie die Redezeichen verwendet werden können.

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