Was sind Reflexivpronomen? – Erklärung, Beispiele, Merkmale

Ein Reflexivpronomen deutet zurück auf einen Handlungsträger (Subjekt). Dies wird als anaphorische Funktion bezeichnet.
Diese Worte bilden keine eigenen Formen außer ihrer eigenen und sind somit keine selbstständige Wortart. Im Satzbau ist das Reflexivpronomen übereinstimmen in Person und Numerus mit dem Subjekt und kann somit entweder im Dativ, Akkusativ oder (seltener) im Genitiv sein.

Merksatz:

Das Reflexivpronomen bezieht sich auf das vorangehende Satzglied desselben Satzes.

Beispiele:

Ich ärgere mich. Ihr ärgert euch.

Das Reflexivpronomen nimmt Bezug auf das Subjekt im Satz und ist übereinstimmend mit Person und Numerus.

Beispiel:

Du freust dich.
(du – Subjekt)

Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert.
Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de
Geschäftsführer der Immocado UG (haftungsbeschränkt)

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